Najat El Hachmi, Am Montag werden sie uns lieben, Orlanda Verlag, Berlin 2022.
In unserem nächsten feministischen Lesekreis am 03.03.2026 besprechen, diskutieren und analysieren wir „Am Montag werden wir uns lieben“ von Najat El Hachmi.
Beginn: 16.00 Uhr, online
Der feministische Lesekreis findet jeden ersten Dienstag im Monat von 16.00 – 17.30 Uhr online statt und ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.
FEMINISMEN (Hg. von Birge Krondorfer, Barbara Zach und Gabi Lener; schulheft 199, Studienverlag 2025)
Buchpräsentation und Debatte am Donnerstag, 5. März 2026, 18:00 Uhr
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Mit Heidemarie Ambrosch, Frauenzentrum, Dshamilja Gosteli, Johanna Grubner, IGFem, Marion Löffler, Nadia Trallori, Gerlinde Hacker (≠igfem) und den Herausgeberinnen.
Feministische Theorien und Praxen erleben in den letzten Jahrzehnten eine weitreichende Diversifizierung. Die Publikation mit ihren 25 Autor:innen stellt wichtige Strömungen und zentrale Paradigmen des Feminismus vor. Gerade rund um den internationalen Frauentag ist es Wert, diese kennen zu lernen und zu diskutieren. Eine Orientierung, die auch für pädagogische Belange von hoher Relevanz ist.
Der Beitrag der ≠igfem in den Feminismen lautet: „Warum der Deutschunterricht eine feministische Leseliste braucht …“ (Gerlinde Hacker, Dorothea Pointner).
Moderation: Ilse Rollett (Direktorin AHS Rahlgasse)
Büchertisch, Snacks und Getränke. Die Buchpräsentation ist offen für alle.
Dorothee Elminger – Die Holländerinnen Hanser 2025, 130 S.
In unserem nächsten feministischen Lesekreis am 03.02.2026 besprechen, diskutieren und analysieren wir „Die Holländerinnen“ von Dorothee Elminger.
Beginn: 16.00 Uhr, online
Dorothee Elmiger ist für ihr Buch „Die Holländerinnen“ mit dem Deutschen Buchpreis 2025 ausgezeichnet worden.
Der feministische Lesekreis findet jeden ersten Dienstag im Monat von 16.00 – 17.30 Uhr online statt und ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.
//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png00Ingrid Draxl//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.pngIngrid Draxl2025-05-15 19:57:022026-02-04 13:33:55Was war 2025: ein Blick zurück
Das Autorinnentheater war mit „Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz am 6.12.2025 in der Galerie Marenzi.
„Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz thematisiert eindrücklich die Gedanken und Reaktionen der Betroffenen eines Femizids. Der Text wurde der ≠igfem von der Autorin, Marlene Streeruwitz zur Verfügung gestellt.
Den Text präsentierten die ≠igfem-Autorinnen: Eva Surma, Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Judith Haunold, Marlen Schachinger, Siegi Kleindienst und Waltraud Schopf-Suchy.
Danke an die Galerie Marenzi für die gelungene Kooperation.
Das schreibt die Presse: Mein Bezirk und www.agora.at Und hier zum Reinhören der Beitrag von agora – die Stimmen von Marlene Streeruwitz (Autorin der Nachsagungen), der ≠igfem-Autorinnen und vom Publikum
Ute Rauwald (Regie), Siegi Kleindienst, Doro Pointner, Waltraud Schopf-Suchy, Judith Haunold, Eva Surma, Marlene Streeruwitz (Autorin der „Nachsagungen“), Marlen Schachinger-Pusiol, Gerlinde Hacker
Das Publikum in der Galerie Marenzi
//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png00Ingrid Draxl//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.pngIngrid Draxl2025-05-14 14:00:242026-02-04 13:35:13„Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz – Rückblick
Feminismen
Birge Krondorfer, Gabi Lener, Barbara Zach
Schulheft 199
Dieses schulheft stellt relevante Strömungen und zentrale Paradigmen des Feminismus vor. Damit können auch die Unterschiede verständlich und vergleichbar werden, etwa indem die jeweilige Auffassung von Geschlecht, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft betrachtet wird. So können feministische Theorien kennengelernt und eine Orientierung in ihrer Diversität gefunden werden, was für pädagogische Belange von hoher Relevanz ist.
„Warum der Deutschunterricht eine feministische Leseliste braucht“ lautet der ≠igfem-Beitrag von Gerlinde Hacker und Dorothea Pointner im Feminismen-Schulheft .
Erhältlich ist diese interessante Publikation im Buchhandel oder beim Studienverlag.
Im Juni 2025 war die ≠igfem-Autorinnengruppe auf Einladung der Künstlerin Anna Maria Körbisch bei einem Schreibretreat in Admont. Es wurden Orte erkundet, literarische Skizzen erstellt sowie (teilweise auch im Diskurs mit den anderen Autorinnen) verfeinert und die Ergebnisse schließlich in einer Abschlusslesung präsentiert.
Die Journalistin Hilde Unterberger hat aus den Stimmen der Autorinnen zwei Beiträge erstellt. Der zweite Beitrag wird am 12.11.2025 um 22.00 Uhr wiederholt. Zu hören sind Monika Gentner und Verena Wagner.
Bei den freequens-≠igfem-Lesungen haben gelesen: Lena Kothgasser-Haider, Verena Wagner, Monika Gentner, Waltraud Schopf-Suchy, Judith Haunold, Ingrid Draxl, Brigitte Guschlbauer, Doro Pointner, Gerlinde Hacker, Eva Surma.
Hier der Link zu Teil 1 und zum Nachhören der beiden freequens-Sendungen.
Danke an die Kooperation mit freequens, Hilde Unterberger, und Anna Maria Körbisch.
//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png00Ingrid Draxl//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.pngIngrid Draxl2025-05-12 23:10:512025-12-17 19:01:08≠igfem-Autorinnen bei freequens – Teil 2
Im Juni 2025 war die ≠igfem-Autorinnengruppe auf Einladung der Künstlerin Anna Maria Körbisch bei einem Schreibretreat in Admont. Es wurden Orte erkundet, literarische Skizzen erstellt sowie (teilweise auch im Diskurs mit den anderen Autorinnen) verfeinert und die Ergebnisse schließlich in einer Abschlusslesung präsentiert.
Die Journalistin Hilde Unterberger hat aus den Stimmen der Autorinnen einen freequenns-Beitrag erstellt. In dieser Aufnahme haben folgende Autorinnen gelesen: Lena Kothgasser-Haider, Verena Wagner, Monika Gentner, Waltraud Schopf-Suchy, Judith Haunold, Ingrid Draxl, Brigitte Guschlbauer, Doro Pointner, Gerlinde Hacker, Eva Surma.
//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png00Ingrid Draxl//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.pngIngrid Draxl2025-05-12 23:00:382025-12-17 19:00:24≠igfem-Autorinnen bei freequenns – zum Nachhören
Einmal im Monat laden wir zur ≠igfem Sonntagsmatinee: ein offenes, feministisches Format für alle, die sich für Autorinnenschaft, Literatur, Kulturpolitik und solidarischen Austausch interessieren.
Jede Matinee steht unter einem eigenen Thema – aber immer im Zeichen feministischer Perspektiven, Vielstimmigkeit und gemeinsamer Reflexion. Die Themen bestimmen wir gemeinsam. In den letzten Matinées ging es um Analyse, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung.
„Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz thematisiert eindrücklich die Gedanken und Reaktionen der Betroffenen eines Femizids. Der Text wurde von Marlene Streeruwitz der ≠igfem zur Verfügung gestellt.
Den Text präsentieren die ≠igfem-Autorinnen: Eva Surma, Gerlinde Hacker, Judith Haunold, Siegi Kleindienst, Doro Pointner, Marlen Schachinger und Waltraud Schopf-Suchy.
Die igfem-Autorinnen, Marlene Streeruwitz und Gäste
In unserem nächsten feministischen Lesekreis am 02.12.2025 besprechen, diskutieren und analysieren wir weiter „Das achte Leben“ von Nino Haratischwili.
Beginn: 16.00 Uhr, online
Der feministische Lesekreis findet jeden ersten Dienstag im Monat von 16.00 – 17.30 Uhr online statt und ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.
Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die ≠igfem ein feministisches „Störfeuer“ in Vorarlberg mit Vorarlberger Autorinnen.
Mit dabei sind Nadine Bösch, Levin Bösch, Eva Maria Dörn, Sabine Grohs, Erika Kronabitter und Karin Rettenmoser.
15.00 Uhr: Sichtbarkeit von Autorinnen in der österreichischen Printpresse Dass Frauen im Literaturbetrieb immer noch benachteiligt werden, gilt als Gemeinplatz. Gleichzeitig wird mittlerweile immer häufiger betont, dass Frauen inzwischen zunehmend den Ton angeben würden. Solchen gefühlten Wahrheiten müssen empirische Daten entgegengesetzt werden.
Anhand des Materials des Innsbrucker Zeitungsarchivs (IZA) hat Mag.a Dr.in VeronikaSchuchter – unter Mitarbeit von Antonia Porst – eine quantitative und qualitative Untersuchung der Literaturberichterstattung der österreichischen Printpresse zur Sichtbarkeit von Autorinnen durchgeführt. Welchen Raum bekommen Autor*innen in der Literaturberichterstattung? Und wie wird über sie gesprochen?
Die quantitative Analyse fokussiert auf das Beispieljahr 2022 und untersucht die Repräsentation von Autorinnen in der Literaturberichterstattung von 10 österreichischen regionalen und überregionalen Zeitungen. Untersucht wurde, wie über Autorinnen gesprochen wird, welche Rubriken und Textgattungen dominieren und inwiefern soziale, formale und ästhetische Kriterien anders gewichtet wurden als in der Berichterstattung zu männlichen Autoren.
16.15 – 18.30 Uhr: Schreibwerkstatt Intuitives Schreiben Was bedeutet feministisches Schreiben? Und gibt es spezifisch weibliche Formen zu schreiben? Wie können wir bei all der Vielfalt und Verschiedenheiten von Gedanken über Geschlecht und Gesellschaft unseren unmittelbaren Ausdruck finden, in einer Sprache, die meint, was wir fühlen, denken oder aussprechen wollen?
Mit theaterpädagogischen Übungen zu Genderrollen und -vorstellungen, wie eine Frau auszusehen, wie ein Mann zu gehen, wie ein Mensch zu denken hat, brechen wir auf. Wir durchbrechen spielerisch Erwartungen und Bilder. Inspiriert von einigen Reflektionen machen wir uns auf eine Sprach- und Wortreise, die erforscht, wie man fiktiv, poetisch oder philosophisch Gedanken zu Papier bringen kann – im Bewusstsein, wie patriarchal auch unsere Sprachbilder geprägt sind und wie Schreiben inklusiver gelingt.
Workshopleiterinnen: Sarah Milena Rendel und Verena Maria Wagner. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte um freiwillige Spende für den Verein Soliarts.
19.30 Uhr: Poesie & Performance ≠igfem Lesung mit den Autorinnen:
Gerlinde Hacker
Sarah Milena Rendel
Siljarosa Schletterer
Verena Maria Wagner
//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png00Ingrid Draxl//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.pngIngrid Draxl2025-05-12 19:00:382025-11-26 12:09:55≠igfem – in Innsbruck am 21.11.2025 – Frauen im Literaturbetrieb, Schreibwerkstatt und Lesung
„Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz thematisiert eindrücklich die Gedanken und Reaktionen der Betroffenen eines Femizids. Der Text wurde von Marlene Streeruwitz der ≠igfem zur Verfügung gestellt.
Den Text präsentieren die ≠igfem-Autorinnen: Gerlinde Hacker, Judith Haunold, Marlen Schachinger-Pusiol, Waltraud Schopf-Suchy, Doro Pointner und Eva Surma.
Die igfem-Autorinnen, Marlene Streeruwitz und Gäste