Work
Zur Sprache kommen: Frauen schreiben Geschichte*n
Feministische Perspektiven sind im öffentlichen Diskurs kaum sichtbar. Die ≠igfem-Workshopreihe Zur Sprache kommen: Frauen schreiben Geschichte*n soll einen feministischen Denk- und Sprechraum öffnen, in welchem diese thematisiert, diskutiert und reflektiert werden können. Anmeldungen und Nachfragen an support@igfem.at
Die ≠igfem-Schreibreisen bieten Vieles: Textarbeit, Feedback, Reflexionen, feministische Erkundungen.
Allgemeine Informationen zu den Workshops
≠igfem-Mitglieder und UnterstützerInnen erhalten eine Ermässigung, ebenso Personen mit geringem Einkommen. Mindestens ein Platz wird kostenlos vergeben. Anmeldungen werden nach der Einzahlung der Teilnahmegebühr auf unser Konto fixiert. Anreise und Nächtigung sind im Preis nicht inkludiert.
Allgemeine Informationen zu den Schreibreisen
Anmeldungen werden nach der Einzahlung der Teilnahmegebühr auf unser Konto fixiert. Anreise und Nächtigung sind im Preis nicht inkludiert.
Bankverbindung
Kontoinhaberin IG feministische Autorinnen; IBAN AT63 2011 1841 4652 0300; BIC GIBAATWWXXX
Vergangene Workshops:
- Birge Krondorfer: Geschlechtergerechte Sprache (10. Juni)
- Elisabeth Hafner: Schriftstellerinnen im Spiegel der Jahrhunderte. Vom Seifenrezept über Liebeslyrik zum politischen Statement (1. Juli)
- Eva Surma: Frauen schreiben im Freiraum (25. August bis 1. September)
- Veronika Schuchter: Weibliche Autorinnenschaft und ihre Rezeption (Oktober)
- Birge Krondorfer: Divergierende feministische Strömungen (März)
- Marlen Schachinger: Literarisches Feld: Fakten, Einsichten und Lösungsansätze (19. – 20. Mai)



















Öffentlichkeitsarbeit mit KI – Mehr Sichtbarkeit – Mehr Zeit fürs Wesentliche
Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Öffentlichkeitsarbeit von Autorinnen, Kulturinitiativen und Vereinen. Sie unterstützt bei der Ideenfindung, beim Schreiben von Social-Media-Beiträgen, Newslettern und Presseaussendungen sowie bei der Erstellung von Bildern und kreativen Kampagnen.
In diesem interaktiven Online-Workshop wird gezeigt, wie KI sinnvoll und praxisnah eingesetzt werden kann, um mit wenig Zeit und Budget eine größere Reichweite zu erzielen und neue Zielgruppen anzusprechen.
Inhalte
Ablauf: Vor dem Workshop können Themen und Fragestellungen eingebracht werden. Der Workshop findet online über Zoom statt und verbindet kurze Inputs mit praktischen Übungen und Live-Demonstrationen.
Im Anschluss werden die wichtigsten Inhalte und Ergebnisse dokumentiert und den Teilnehmerinnen zur Verfügung gestellt.
Referent: Mag. David Röthler
Experte für digitale Kommunikation, Künstliche Intelligenz und Erwachsenenbildung.
Dauer: 2 Stunden (online via Zoom)
Termin: Nach Vereinbarung.
Teilnahmebeitrag
EUR 50,- pro Person
Für Mitarbeiterinnen und ehrenamtlich Engagierte der IG feministische Autorinnen ist die Teilnahme kostenlos.
Anmeldungen und Fragen bitte an: support@igfem.at
19.11.2026: Nachsagungen von Marlene Streeruwitz – ≠igfem-Autorinnentheater, Innsbruck
Im Rahmen der ≠igfem-Tage in Innsbruck – 19. und 20.11.2026:
Am 19.11.2026: Nachsagungen von Marlene Streeruwitz im Theater praesent
Tschamlerstraße 3, 6020 Innsbruck
Beginn: 18.30 Uhr (Hier können Karten reserviert werden.)
„Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz thematisiert die Gedanken und Reaktionen der Betroffenen eines Femizids. Im Mittelpunkt stehen die Stimmen jener, die nach der Tat zurückbleiben, und die Frage, wie die Gewalt über die unmittelbare Tat hinaus weiterwirkt.
Marlene Streeruwitz hat den Text der ≠igfem zur Aufführung zur Verfügung gestellt.
Regie: Sarah Milena Rendel
Lesende: Verena Wagner, Katharina Bacher, Lina Hofstädter, Gina Disobey, Katja Wilhelm, Christin Anna Kasseroler und Margrit Eleonore Haid
Das „≠igfem Autorinnen Theater“ ist ein experimentelles Theaterformat der Interessengemeinschaft feministische Autorinnen, das feministische Literatur mit performativen und interdisziplinären Theaterformen verbindet.
Im Mittelpunkt steht die aktive Mitgestaltung der Autorinnen, die gemeinsam mit Regie und Darstellenden Texte,
Szenen und Inszenierungen in einem kollektiven Prozess entwickeln.
Diese Veranstaltung ist im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen.
Der Eintritt basiert auf freiwilligen Spenden!
20.11.2026: ≠igfem-Workshop & Lesung, Innsbruck
Im Rahmen der ≠igfem-Tage in Innsbruck – 19. und 20.11.2026:
Gewalt gegen Frauen* sichtbar machen: Vortrag, Lesungen und Schreib-Workshop der #IGFem
Freitag, 20. November 2026, ab 15:30 Uhr
AEP – Frauen*bibliothek
Schöpfstraße 19, 6020 Innsbruck
15:30 Uhr: Input #igfem-Präsidentin Gerlinde Hacker zum Forschungsprojekt „Diskriminierung von Autor*innen im österreichischen Literaturbetrieb“
Das Forschungsprojekt im Rahmen des EPESEP EU Projektes widmet sich der Diskriminierung von Autorinnen im österreichischen und internationalen Literaturbetrieb. Die Studie wurde 2025 von FORBA mit dem Ziel durchgeführt, zugrunde liegende strukturelle Ungleichheiten und diskriminierende Praktiken zu identifizieren und zu analysieren.
16:00 Uhr: Schreibworkshop „Machtverhältnisse und patriarchale Sprachstrukturen
Mit Lesung: Es lesen die Tiroler Autor*innen Barbara Tatschl, Isabel Kapeller, S.H.Schild und Verena Maria Wagner
Schreibworkshop: Wie hat sich das Patriarchat in die Sprache, in unsere Redewendungen gefilzt und sogar in die Grammatik eingenistet? Was bedeutet feministisches Schreiben? Und gibt es spezifisch weibliche Formen zu schreiben? Wie können wir bei all der Vielfalt und Verschiedenheiten von Gedanken über Geschlecht und Gesellschaft unseren unmittelbaren Ausdruck finden, in einer Sprache, die meint, was wir fühlen, denken oder aussprechen wollen.
Neben performativem Input der Theatermacherin Sarah Milena Rendel haben Teilnehmer*innen Zeit eigene Gedanken aufzuschreiben und die Texte der Lesenden zu strukturellen und genderspezifischen Gewalterfahrungen zu reflektieren.
Workshopleiterinnen: Sarah Milena Rendel und Verena Maria Wagner.
Die Teilnahme ist kostenlos, bitte um freiwillige Spende für den Verein Soliarts.
Anmeldung bitte unter – bildung@aep.at oder contact@mamirocks.com
Diese Veranstaltung ist im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen.