Die ≠igfem lädt ein zu einer feministischen Schreibreise in die norwegische Hauptstadt. Gemeinsam mit Gerlinde Hacker und Eva Surma entdecken wir Oslo als literarischen und gesellschaftspolitischen Resonanzraum: Spaziergänge, Eindrücke, Gespräche, Stadt und Text greifen ineinander. Die Reise bietet Zeit zum Schreiben – inspiriert durch das, was wir sehen, erleben und diskutieren. In kleinen Gruppen oder […]
//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png00Ingrid Draxl//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.pngIngrid Draxl2025-04-15 19:50:302025-08-08 11:54:19Ein Blick zurück: ≠igfem-Schreibreise nach Oslo – 30.07. bis 04.08.2025
Einmal im Monat laden wir Sonntagvormittags zur ≠igfem Sonntagsmatinee: ein offenes, feministisches Format für alle, die sich für Autorinnenschaft, Literatur, Kulturpolitik und solidarischen Austausch interessieren.
Die Inhalte wechseln:
📚 Mal sprechen wir über feministische Texte und Literatur
🗣 Mal diskutieren wir aktuelle Themen oder laden Gäste ein
💡 Mal geben wir Einblicke in Projekte, Initiativen oder Netzwerke
Jede Matinee steht unter einem eigenen Thema – aber immer im Zeichen feministischer Perspektiven, Vielstimmigkeit und gemeinsamer Reflexion. Die Themen bestimmen wir gemeinsam.
Thema für 03.08.2025, 11.00 – 12.00 Uhr: Ich bin eine Autorin!? Wie bin ich Autorin in der ≠igfem?
Ort: online via Zoom
Zeit: jeden 1. Sonntag im Monat, 11:00–12:00 Uhr
Teilnahme für Mitglieder kostenlos, für Nicht-Mitglieder EUR 10,00
Anmeldung via Mail: support@igfem.at
Wir freuen uns über neue und bekannte Gesichter – zum Zuhören, Mitreden oder einfach Dabeisein.
Theoretische Grundlagen der ≠igfem Schreiblabore – von Jelinek bis Cixous und über Streeruwitz zurück.
In dieser Sitzung werden wir uns mit den vielfältigen theoretischen Konzepten beschäftigen, die die Grundlage für die ≠igfem Schreiblabore bilden. Dabei betrachten wir nicht nur die Einflüsse von renommierten Autorinnen wie Elfriede Jelinek, Hélène Cixous und Marlene Streeruwitz, sondern auch eine Vielzahl weiterer feministischer und gesellschaftskritischer Theorien. Diese Theorien existieren nebeneinander und miteinander, sie bilden die Basis für die Schreibhaltungen und die kreative Praxis in den ≠igfem Schreiblaboren.
Es wird ein Raum geschaffen, in dem wir die interdisziplinären Verflechtungen und den Dialog zwischen verschiedenen Denkansätzen erkunden und diskutieren. Seid dabei, wenn wir die theoretischen Grundlagen der ≠igfem in einem dynamischen Austausch vertiefen und so die Vielfalt und Tiefe der feministischen Literaturarbeit weiterentwickeln.
Die Theoriegruppe ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.
Die Stimmen von Lesefest in Klagenfurt zum Nachhören, u.a. mit den Stimmen der ≠igfem-Autorinnen Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Brigitte Guschlbauer und Eva Surma.
Viel Vergnügen beim Nachhören.
Für alle die schon am 24.06.2025 Zeit haben:
„Sommerschnee“ von der Autorin Eva Surma -Buchpräsentation in der Galerie Marenzi
Bahnhofstraße 16, 8430 Leibnitz
//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png00Ingrid Draxl//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.pngIngrid Draxl2025-04-15 19:46:062025-07-10 20:54:13Sommerschnee – Lyrik von Eva Surma – ≠igfem-Lesung am 05.07.2025 in Leibniz
Das Lesefest der unGE/ERhörten Stimmen ist eine Initiative der Writer’s Space Autorinnen Elisabeth Hafner, Maria Hoppe, Katharina Keil, Regina Klein, Katharina Springer in Kooperation mit der Interessengemeinschaft feministische Autorinnen #igfem, dem Kärntner Schriftstellerverband KSV, der Creative Writing Group der AAU, der VILLA FOR FOREST und dem SALON INGE
//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png00Ingrid Draxl//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.pngIngrid Draxl2025-04-15 19:45:412025-07-22 14:08:50≠igfem-Autorinnen beim Lesefest der unGE/ERhörten Stimmen, 28.-29.06.2025 in Klagenfurt
Der Höhepunkt des ≠igfem-Schreibretreats in Admont ist die ≠igfem-Lesung in der CCW-Kunstgalerie in Stainach anlässlich der Finissage der Austellung der Künstlerinnen Anna Marie Körbisch, Heidi Felber und Oksana Chobitko.
Es lesen die ≠igfem-Autorinnen:
Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Judith Haunold, Waltraud Schopf-Suchy, Lena Kothgasser-Haider, Monika Gentner, Brigitte Guschlbauer, Verena Wagner, Ingrid Draxl und Eva Surma.
Titel: Die Brückenbauerin in der Natur, 2025 Technik: Mischtechnik auf Canvas, Maße: 60cm x 60cm
Das Bild ist ein Teilbeitrag aus der Serie „Die Brückenbauerinnen“ und romantisiert die Rolle der Frau als „Brückenbauerin“, ohne ihre Belastung oder den strukturellen Kontext zu thematisieren. Es bleibt offen, ob sie freiwillig verbindet – oder ob sie die Lücke füllt, die andere hinterlassen haben. Trotz ihrer zentralen Rolle bleibt die Frau anonym– ein kritischer Hinweis auf die oft unsichtbare Arbeit von Frauen in vermittelnden, verbindenden Rollen.
//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png00Gerlinde Hacker//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.pngGerlinde Hacker2025-04-13 08:52:492026-06-16 18:55:10≠igfem am 22.06.2025 in der CCW-Kunstgalerie in Stainach
Die burgenländischen Autorinnen Susanne Sommer, Sarah Estermann und Andrea Kerstinger lesen gemeinsam mit Gerlinde Hacker, Präsidentin der ≠igfem, Texte aus der neuen Anthologie „Störfeuer“ sowie aus eigenen Publikationen und Texten.
In unserem nächsten feministischen Lesekreis am 03.06.2025 werden wir „Trauriger Tiger“ von Neige Sinno diskutieren, besprechen, analysieren.
Beginn: 16.00 Uhr
Der feministische Lesekreis findet jeden ersten Dienstag im Monat von 16.00 – 18.00 Uhr online statt und ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.
Die ≠igfem-Präsidentinnen Gerlinde Hacker und Doro Pointner laden herzlich zur nächsten Theoriegruppe am 20.05.2025, ab 16.00 Uhr, ein:
Theoretische Grundlagen der ≠igfem Schreiblabore – von Jelinek bis Cixous und über Streeruwitz zurück.
In dieser Sitzung werden wir uns mit den vielfältigen theoretischen Konzepten beschäftigen, die die Grundlage für die ≠igfem Schreiblabore bilden. Dabei betrachten wir nicht nur die Einflüsse von renommierten Autorinnen wie Elfriede Jelinek, Hélène Cixous und Marlene Streeruwitz, sondern auch eine Vielzahl weiterer feministischer und gesellschaftskritischer Theorien. Diese Theorien existieren nebeneinander und miteinander, sie bilden die Basis für die Schreibhaltungen und die kreative Praxis in den ≠igfem Schreiblaboren.
Es wird ein Raum geschaffen, in dem wir die interdisziplinären Verflechtungen und den Dialog zwischen verschiedenen Denkansätzen erkunden und diskutieren. Seid dabei, wenn wir die theoretischen Grundlagen der ≠igfem in einem dynamischen Austausch vertiefen und so die Vielfalt und Tiefe der feministischen Literaturarbeit weiterentwickeln.
Die Theoriegruppe ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.
Anmeldung bitte bei support@igfem.at
Tipps und Übungen für den Einsatz von Stimme und Gestik/Mimik/Körperhaltung bei Lesungen und Performances (Schwerpunkt: Autorinnenchor!)
Sprechen: Laut und deutlich sprechen, Stimmmodulation, Pausen, Betonungen, sich nicht vor dramatischen Passagen fürchten – Emotionen in die Stimme legen usw.; Endsilben nicht verschlucken
Auftritt: Betreten des Podiums, Blickkontakt zum Publikum, wann fange ich zum Lesen/sprechen an? Warte ich z.B. bei Gelächter des Publikums?
Gestik (Mimik): Gelesenes oder Gesprochenes durch Gesten betonen, unterstützen
Körper: beim Stehen locker bleiben, ein paar Schritte machen erlaubt; beim Sitzen: immer wieder Blick zum Publikum usw.
📅 Wann: Jeden Donnerstag
🕒 Uhrzeit: 15:30 –17:00 Uhr
📍 Wo: Digital (Zoom-Link folgt)
Thema:
Austausch, Planung und Umsetzung von Ideen rund um die digitale Transformation innerhalb der ≠igfem.
Von digitaler Sichtbarkeit, Online-Workshops, Archivierung feministischer Literatur bis hin zu AI-Tools für Autorinnen und Community-Formate – wir denken feministisch-digital weiter!
Zielgruppe:
Alle Mitglieder und Interessierte, die an digitalen Strategien, Tools und neuen Formaten für die ≠igfem mitarbeiten oder sich einfach informieren möchten.
Datum: Sonntag, 11. Mai 2024
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Anarchistische Bibliothek, Sanettystraße 1, 1080 Wien
Die Interessensgemeinschaft Feministische Autorinnen (≠igfem) stellt sich und das EU-Projekt EPESEP (Equal Pay, Equal Show, Equal Pension) vor. Gerlinde Hacker, Präsidentin der ≠igfem, gibt Einblicke in die Arbeit der Initiative und die europaweiten Bemühungen zur Gleichstellung von Autorinnen.
Anschließend lesen ≠igfem-Autorinnen aus ihren Beiträgen zur Anti-Muttertags-Lesung, die kritisch hinterfragen, wie Mutterschaft konstruiert und gesellschaftlich instrumentalisiert wird.
Feministische Literatur gegen tradierte Rollenzuschreibungen – ein Abend voller Widerstand, Reflexion und neuer Perspektiven!
//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png00Ingrid Draxl//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.pngIngrid Draxl2025-04-12 08:35:412025-05-12 22:35:31≠igfem auf der KriLit – Literaturmesse 9.-11.5.25 und Lesung am 11.05.2025
Wir werden in der nächsten Theoriegruppe am 15.04.2025, 16.00 Uhr – 18.00 Uhr, die Dissertation „Mythos und Gender – Medea-Adaptionen in der deutschen Gegenwartsliteratur“ von Wenwen Qin, besprechen, und zwar zunächst Kapitel 1 und 2.
Auszug: 1 Einleitung 1.1 Forschungsgegenstand:
„Wir sprechen einen Namen aus und treten, da die Wände durchlässig sind, in ihre Zeit ein“1. Mit diesem Satz beginnt Christa Wolfs 1996 veröffentlichter Roman Medea. Stimmen und zugleich der Versuch der Schriftstellerin, in die Tiefe der Vorgeschichte zu greifen und ein Glied in die lange Überlieferungskette des Medea-Mythos seit Euripides einzufügen.