Lesungen

Unsere Lesungen und Textperformances machen feministische Autorinnenschaft sichtbar und bringen literarische, sprachkritische und gesellschaftskritische Texte auf die Bühne. Wir zeigen weibliche Perspektiven, stärken Stimmen, schaffen Gegenöffentlichkeit und öffnen Räume für Austausch, Diskussion und Empowerment. In unseren Formaten – von Autorinnenlesungen über Werkpräsentationen bis zu interaktiven Leseperformances – stehen Textproduktion, Schreibpraxis und die Vielfalt feministischer Literatur im Mittelpunkt.

HERZLICHE EINLADUNG ZU UNSEREN LESUNGEN, LITERATURFESTIVALS, BUCH-PRÄSENTATIONEN UND PERFORMANCES

10.05.2025: Anti-Muttertagslesung in Innsbruck – ≠igfem & aep

Sonntag, 10. Mai ab 14 Uhr
aep-Frauenbibliothek
Schöpfstraße 19, 6020 Innsbruck

Nachdem wir den Gedichten unserer Kinder gelauscht und ihr mit Liebe zubereitetes Frühstück genossen haben, öffnen wir am Nachmittag den Raum für feministische Gedichte über Mutterschaft und Mental Load. Die (Anti)Muttertagslesung soll ein Ort für Mütter zum Durchatmen, Zuhören und Vernetzen werden.

Es lesen die Autorinnen: Anna Job, Sara Leitner, Verena Maria Wagner, Silke Gruber
Eine Kooperation des aep mit der ≠igfem.

Bei schönem Wetter findet die Lesung in einem nahegelegenen Park statt.

Treffpunkt ist aber der aep!
Eintritt frei. Offen für alle. Der aep ist barrierefrei.

15.-17.05.2026: ≠igfem bei der KriLit

Auch 2026 ist die ≠igfem bei den Kritischen Literaturtagen!
Bücher- und Infostand mit Publikationen etc. oder zum Austausch, Kennenlernen, Plaudern!

Zeit: Freitag 15. Mai 2026 – Sonntag 17. Mai 2026
Ort: KunstSozialRaum Brunnenpassage, Brunnengasse 71/Yppenplatz , 1160 Wien (U6 Josefstädterstraße)

Lesung der ≠igfem-Autorinnen aus Wien:
Samstag, 16.05.2026, 12.00 – 12.30 Uhr

Es lesen die Autorinnen: Gerlinde Hacker, dan*ela beuren, Jasmin Gerstmayr

Programm KriLit.

Hier geht es zu den Bios der Autorinnen:

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06.06.2026: ≠igfem-Lesung im Cultur Centrum Wolkenstein, Stmk

Vier Stimmen und Gäste – Texte aus dem Schreibretreat Admont

Datum: 6. Juni 2026, 18.00 Uhr
Ort: Cultur Centrum Wolkenstein
Bahnhofstraße 110, 8950 Stainach-Pürgg

Doro Pointner, Waltraud Schopf-Suchy, Gerlinde Hacker, Eva SurmaEine Veranstaltung des CCW – Cultur Centrum Wolkenstein in Kooperation mit der ≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer AutorinnenDie Autorinnen Gerlinde Hacker, Eva Surma, Dorothea Pointner und Waltraud Schopf-Suchy lesen gemeinsam mit weiteren Teilnehmerinnen des Schreibretreats zu Fronleichnam im Stift Admont.
In poetischen, erzählerischen und experimentellen Texten verhandeln sie Sprache als Raum für Widerstand, Erinnerung und Selbstermächtigung.Hier das CCW-Programm 01.-07.2026Hier geht es zu den Biografien der Autorinnen: Weiterlesen

01.08.2026: Lesung im Garten – Wagna/Leibnitz, Stmk

Literatur ist ein feministischer Zaubergarten

Ort & Zeit: Wagna, 1. August 2026

Inhalt: Die Gartenlesung bildet den offenen Einstieg der Reihe.
Texte aus der regionalen Schreibgruppe werden präsentiert, ausgewählt und gemeinsam diskutiert.

Der Garten steht als Symbol für Wachstum, Vielfalt und gemeinschaftliches Arbeiten.

Schwerpunkt:

  • kollektives Schreiben
  • regionale Verankerung
  • Austausch mit dem Publikum

Besonderheit: Diskussion im Anschluss – Wie kann feministische Literaturarbeit im regionalen Kontext entstehen und wirken?

Zielgruppe:

  • Literatur- und Kunstinteressierte
  • regionale Besucherinnen und Kulturszene
  • Teilnehmerinnen von Schreibgruppen und Workshops
  • kulturpolitisch interessierte Öffentlichkeit

 

Die Lesung im Garten ist Teil der Lesungs-Trilogie-Steiermark.

Übergeordnete Ziele der Lesungs-Trilogie:

  • Sichtbarmachung feministischer Literatur in unterschiedlichen Kontexten
  • Verbindung von Bildung, Kunst und regionaler Praxis
  • Förderung von Austausch und Vernetzung
  • Entwicklung ortsspezifischer Präsentationsformate

06.09.2026: Lesung im Schloss, Wagna/Leibnitz, Stmk

Zwischen Mauern und Stimmen – feministische Perspektiven im Retzhof

Ort & Zeit: Schloss Retzhof, 6. September 2026

Inhalt: Die Lesung im Retzhof – als Bildungs- und Kulturort – rückt die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen, historischen Kontinuitäten und feministischen Perspektiven in den Mittelpunkt.

Die Autorinnen präsentieren Texte, die sich mit Machtverhältnissen, Ausschlüssen und weiblicher Positionierung in Geschichte und Gegenwart beschäftigen.

Der Retzhof als Ort der Bildung verstärkt den Reflexionscharakter der Veranstaltung.

Schwerpunkt:

  • feministische Reflexion von Geschichte und Gesellschaft
  • Literatur als Bildungs- und Diskursraum
  • Verbindung von persönlicher Erfahrung und struktureller Analyse

Besonderheit:
Im Rahmen der Veranstaltung werden zentrale Ergebnisse des EU-Projekts EPESEP (Equal Pay, Equal Show, Equal Pension) vorgestellt.

Dabei werden Erkenntnisse zur Situation von Autorinnen, strukturelle Ungleichheiten im Literaturbetrieb sowie daraus entwickelte Handlungsperspektiven präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Zielgruppe:

  • Literatur- und kulturinteressierte Besucherinnen
  • Teilnehmerinnen von Schreibgruppen, Workshops und literarischen Initiativen
  • Personen aus dem Bildungsbereich (Lehrerinnen, Erwachsenenbildung, Kulturvermittlung)
  • Vertreterinnen aus Kunst, Kultur und Literaturbetrieb
  • kulturpolitisch interessierte Öffentlichkeit
  • regionale Besucherinnen sowie Gäste des Retzhofs

 

Die Lesung im Schloss ist Teil der Lesungs-Trilogie-Steiermark.

Übergeordnete Ziele der Lesungs-Trilogie:

  • Sichtbarmachung feministischer Literatur in unterschiedlichen Kontexten
  • Verbindung von Bildung, Kunst und regionaler Praxis
  • Förderung von Austausch und Vernetzung
  • Entwicklung ortsspezifischer Präsentationsformate

19.09.2026: Lesung im Atelier, St. Nikolai im Saustal, Stmk.

Innenräume / Außenstimmen – feministische Texte im Atelier

Ort & Zeit: 19. September 2026
Atelier Mesi List, 8505 St. Nikolai im Sausal

Inhalt: Die Lesung im Atelier Mesi List versteht den Raum selbst als Teil der künstlerischen Praxis. Zwischen Bildern, Materialien und Arbeitsprozessen entstehen Begegnungen zwischen Text und bildender Kunst. Autorinnen präsentieren aktuelle Texte, die sich mit feministischen Fragestellungen auseinandersetzen – Körper, Sprache, Erinnerung, gesellschaftliche Zuschreibungen und Selbstermächtigung.
Ergänzend gibt die Künstlerin Mesi List Einblick in ihr künstlerisches Schaffen und ihre Arbeitsweise. Dadurch entsteht ein Dialog zwischen Literatur und bildender Kunst.

Format:

  • Lesung mehrerer Autorinnen
  • kurze moderierende Übergänge zwischen den Texten
  • Vorstellung des künstlerischen Schaffens durch Mesi List
  • offener Austausch mit dem Publikum

Schwerpunkt:

  • individuelle künstlerische Positionen
  • Verbindung von Text und Bild
  • unmittelbare Begegnung im Arbeitsraum

Ziele:

  • Verbindung von bildender Kunst und Literatur
  • Sichtbarmachung feministischer künstlerischer Praxis
  • Erprobung neuer Präsentationsformate im intimen Rahmen
  • Förderung von Dialog zwischen Künstlerinnen und Publikum

Zielgruppe:

  • Literatur- und Kunstinteressierte
  • lokale Kulturszene
  • Besucherinnen des Ateliers
  • Teilnehmerinnen von Schreibgruppen

Rahmen & Atmosphäre:
Die Veranstaltung ist bewusst als intime, unmittelbare Begegnung angelegt. Die Nähe zwischen Autorinnen, Künstlerin und Publikum ermöglicht eine konzentrierte, persönliche Form des Zuhörens und Austauschs.

Begleitprogramm:

  • Gespräche mit den Autorinnen und der Künstlerin
  • Möglichkeit zur Besichtigung des Ateliers
  • informeller Ausklang

Die Lesung im Atelier ist Abschluss der Lesungs-Trilogie Steiermark.

09/10-2026: EPESEP-Symposium

Im Herbst 2026 richtet die ≠igfem das EU-EPESEP-Symposium aus, bei dem die Ergebnisse der drei­jährigen Projektarbeit vorgestellt und diskutiert werden.

Neben den internationalen Partnerorganisationen nehmen österreichische Autorinnen als Betroffene und zentrale Meinungsträgerinnen teil sowie Entscheidungsträgerinnen aus Kultur und Politik.

Veronika Schuchter präsentiert ihre Studie zur Rezeption von Autorinnen in Österreich, FORBA stellt die Ergebnisse der Untersuchung zur sozialen und ökonomischen Situation österreichischer Autorinnen vor.

Gemeinsam werden Handlungsempfehlungen entwickelt, um Fair Pay, Sichtbarkeit und Gleichstellung im Literaturbetrieb nachhaltig zu stärken.
Mehr Infos auf : www.igfem.eu

19.-20.11.2026: ≠igfem in Innsbruck

Auch 2026 ist die ≠igfem in Innsbruck zu Gast: Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen wird die Veranstaltung erstmals zweitägig durchgeführt.

  • Am ersten Tag stehen ein Vortrag zur Situation von Autorinnen in Österreich, ein gemeinsamer Schreibworkshop sowie eine Lesung von ≠igfem-Autorinnen auf dem Programm.
  • Am zweiten Tag folgt die Aufführung des Autorinnentheaters „Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz.

Weitere Informationen folgen – wir freuen uns auf zwei intensive Tage feministischer Literatur in Innsbruck.

Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden – Rückblick

Begrüßung durch Elke Simon, Leiterin Bücherei Wieden, Viktor Šarkezi, Bezirksrat in Wieden, Gerlinde Hacker, Präsidentin der igfem, Waltraud Schopf-Suchy, Leiterin Autorinnen-Text-Chor

 

in action

in action

 

Fotos u.a. von Irmgard Wörtle – danke an alle Fotograf:innen

Mitwirkende Autorinnen: 
Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Julia Heiligenbrunner, dan*ela beuren, Melissa Tara Nielsen, Susanne Sommer, Judith Haunold, Astrid Perz, Beate Friedl, Margit Benedek , Martina Onyegbula, Katrina Mogler, Gaby del Fabro, Theresia Amstler, raven e. marble, Ingrid Draxl, Corinna Dietrich
Choreografin: Waltraud Schopf-Suchy
Projektleitung: Gerlinde Hacker

Begrüßung: Elke Simon, Leiterin Bücherei Wieden, und Viktor Šarkezi, Bezirksrat Wieden

Wer wir sind
≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen versteht sich als literarisches und künstlerisches Labor für feministische Literatur, Performance und gesellschaftspolitische Interventionen. Die Arbeit reicht von Schreibgruppen und Publikationen bis zu kollektiven Performances im öffentlichen Raum. www.igfem.at

Der ≠igfem Autorinnen-Text-Chor bringt feministische Texte und Perspektiven in einer kraftvollen, kollektiven Performance in den öffentlichen Raum. Literatur wird dabei nicht gelesen, sondern gesprochen, geschichtet, geflüstert und gerufen – als vielstimmiger Klangraum, der Sprache körperlich und politisch erfahrbar macht.

Im Rahmen des Internationalen Frauentags verbindet die Performance Literatur, Kunst und gesellschaftskritischen Dialog. Die Stimmen der Autorinnen treten als Chor auf: einzeln, gemeinsam, widersprechend und verstärkend. So entsteht ein interaktives und inklusives Format, das zum Zuhören, Nachdenken und Austausch einlädt und feministische Themen für ein breites Publikum zugänglich macht.

Der Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden ist gefördert vom Bezirk Wieden.

Hier geht es zu den Biografien der Autorinnen:

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07.03.2026: 5-Uhr-Tee zum Weltfrauentag – „Literatur vom Feinsten“ in Litzelsdorf, Bgld

Samstag, 07. März 2026, 17 Uhr
Ort: Bücherei Litzelsdorf
Marktstraße 58, 7532 Litzelsdorf

Texte der ≠igfem-Autorinnen Susanne Sommer, Sarah Estermann, Andrea Kerstinger

Musikbegleitung: Trevelas – Infos zu den Trevelas
Infos zur Bücherei Litzelsdorf

Eintritt: freie Spende

Hier geht’s zu den Biografien der Autorinnen:

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06.03.2026: Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden

Der ≠igfem AutorinnenTextChor bringt feministische Texte und Perspektiven in einer kraftvollen, kollektiven Performance in den öffentlichen Raum. Literatur wird dabei nicht gelesen, sondern gesprochen, geschichtet, geflüstert und gerufen – als vielstimmiger Klangraum, der Sprache körperlich und politisch erfahrbar macht.

Im Rahmen des Internationalen Frauentags verbindet die Performance Literatur, Kunst und gesellschaftskritischen Dialog. Die Stimmen der Autorinnen treten als Chor auf: einzeln, gemeinsam, widersprechend und verstärkend. So entsteht ein interaktives und inklusives Format, das zum Zuhören, Nachdenken und Austausch einlädt und feministische Themen für ein breites Publikum zugänglich macht.

Mitwirkende Autorinnen: 
Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Julia Heiligenbrunner, dan*ela beuren, Melissa Tara Nielsen, Susanne Sommer, Judith Haunold, Astrid Perz, Beate Friedl, Margit Benedek , Martina Onyegbula, Katrina Mogler, Gaby del Fabro, Theresia Amstler, raven e. marble, Ingrid Draxl, Corinna Dietrich
Choreografin: Waltraud Schopf-Suchy
Projektleitung: Gerlinde Hacker

Begrüßung: Elke Simon, Leiterin Bücherei Wieden, und
Viktor Šarkezi, Bezirksrat Wieden

06.03.2026, 16.30 Uhr
Bücherei Wieden, Paulanergasse 1, 1040 Wien

Wer wir sind
≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen versteht sich als literarisches und künstlerisches Labor für feministische Literatur, Performance und gesellschaftspolitische Interventionen. Die Arbeit reicht von Schreibgruppen und Publikationen bis zu kollektiven Performances im öffentlichen Raum. www.igfem.at

Mitmach-Honorar für ≠igfem-Autorinnen: EUR 150,00. Bei Interesse am Autorinnen-Text-Chor oder Mitwirken bei der ≠igfem: support@igfem.at.

Der Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden ist gefördert vom Bezirk Wieden.

Hier geht es zu den Biografien der beim Autorinnen-Text-Chor mitwirkenden Autorinnen:

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Was war 2025: ein Blick zurück