WeissNet-Ausschreibung 2024

Liebe Literaturbegeisterte!

Setzen Sie Ihre eigenen Themen oder lassen Sie sich von unserem Ausschreibungstext anregen:

Autorinnen positionieren sich politisch und stellen Fragen nach Zusammenhängen und Abhängigkeiten. Genderspezifische Framings und Erinnerungspraktiken sollen künstlerisch aufgebrochen werden. Einem feministischen Narrativ und den diversen Sichtweisen von Frauen – auf die Welt – soll im öffentlichen Diskurs mehr Raum zukommen.

Un- und außergewöhnliche Texte sind erwünscht, im Sinne von sich nicht daran gewöhnen, an die Rahmen, an die Beschwichtigungen, an die Hegemonie. Frauen erheben Einspruch und setzen ihre Werte, Frauen entwerfen sich selber, Frauen schreiben die Welt, denn Literatur beschreibt nicht nur unsere Wirklichkeit, sondern bringt diese hervor.

≠igfem Teilnahmebedingungen:

  • Autorinnen ab 18 Jahren, die in eigener Entscheidung und Verantwortung Texte einreichen können und dürfen.
  • Pro Autorin ist nur eine Einreichung möglich. Die Ausschreibung ist für alle literarischen Gattungen offen. Der Text muss in Deutsch verfasst und unveröffentlicht sein.
  • Textumfang +/- 8.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
  • Für die prämierten Texte wird ein kostenfreies Lektorat und Korrektorat angeboten.
  • Rund 30 Texte werden von einer unabhängigen Expertinnen-Jury ausgewählt (Honorar pro prämiertem Text EUR 250,00)
  • Mit der Einreichung stimmen Sie einer Veröffentlichung zu.

Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2024 (um 23 Uhr 59)

Bitte hier einreichen: https://form.jotform.com/officeigfem/einreichung-weissnet-2024

Die Veröffentlichung der prämierten Texte erfolgt online, an der Finanzierung einer Print-Veröffentlichung wird gearbeitet.

Aufschrei und Aufruf – Rezension zu Störfeuer und WeissNet 2.3 von Dagmar Kaindl, Buchkultur

Störfeuer“ und „WeissNet 2.3“: Erlesene Texte für eine gendergerechte Welt

Nicht hoch genug zu schätzen sind die Initiativen der Interessensgemeinschaft feministische Autorinnen, die Frauen einen geschützten und sie befeuernden Rahmen zur Verfügung stellt, in denen sie sich mit den brennenden Fragen unserer Zeit auseinandersetzen. Das Ergebnis ist ab sofort in der Gestalt zweier Anthologien erhältlich: „Störfeuer“ bündelt die in den Online-Schreiblaboren verfassten Prosatexte und Gedichte.

Fünfzig Autorinnen zwischen 17 und 77 schreiben da gegen die strukturelle Ungerechtigkeit (auch im Literaturbetrieb) an, der Frauen in aller Welt ausgeliefert sind. Auch die als Folge mehrerer Ausschreibungen der #igfem entstandene Edition „WeissNet 2.3“ versammelt sowohl Erzählungen bereits arrivierter Autorinnen als auch vielversprechende literarische Erstveröffentlichungen.

Die Themen haben sich seit Beginn der Frauenbewegung kaum verändert – was ein entlarvendes Licht auf unsere patriarchalen Gesellschaftsmuster wirft, unter denen wir immer noch oder wieder vermehrt leiden: die Schwierigkeiten, kreativ zu werden angesichts der Mehrfachbelastung durch Beruf, Kinder und Haushalt, der nach wie vor an den Frauen hängenbleibt. Die uralten Rollenklischees, in die wir zurückfallen, sobald Kinder da sind. Wie man in einen Teufelskreis aus Abhängigkeiten gerät. Über die Arbeitslosigkeit und Altersarmut, von der Frauen besonders betroffen sind. Von Trennung und Neuanfang und der in viel zu vielen Ländern nach wie vor praktizierten Genitalverstümmelung.

Texte gegen die Sprachlosigkeit in einer Welt, in der Frauen seit Jahrhunderten mundtot gemacht werden und nicht zu Wort kommen. Geschichten gegen das Schweigen einer Gesellschaft, die für (alte weiße) Männer gemacht ist. Über den Schmerz, den Mütter an ihre Töchter weitergeben, weil sich nichts verändert hat, und die Gewalt, der Frauen tagtäglich ausgesetzt sind. Von den körperlichen und seelischen Narben, die davon zurückbleiben. Texte der Wut und der Trauer, der Ohnmacht und der Resignation, der Hoffnung und der Stärke weiblichen Zusammenhalts, die trotz allem immer wieder aufflackert und die sich nicht besiegen lässt.

Vor allem aber sind „Störfeuer“ und „WeissNet 2.3“ das: ein Aufruf und ein Auftrag an junge Frauen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich nicht auszuruhen auf den Errungenschaften ihrer Vorstreiterinnen. Denn die mühsam erkämpften Frauenrechte laufen heute wieder Gefahr, gekippt zu werden. Ein Muss auch für Männer, denn ohne sie wird es nicht gehen: Veränderung muss durch alle Schichten der Gesellschaft geschehen und alle Genderidentitäten einbeziehen.

102 Männer und 17 Frauen wurden bisher mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Braucht es Feminismus in der Literatur und im Literaturbetrieb? – Diese Frage beantwortet sich nach der Lektüre von „Störfeuer“ und „WeissNet 2.3“ von selbst. Ein unverzichtbarer Beitrag für eine gendergerechte, friedliche (Um-)Welt – von beeindruckender literarischer Qualität und Kompetenz.

Dagmar Kaindl, Buchkultur

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Rezension zu „Störfeuer“ von Nadia Baha

Neue Anthologie: „Störfeuer“

Let it burn in feminist solidarity!

Die igfem, die Interessensgemeinschaft feministische Autorinnen hat ein Störfeuer herausgebracht. Die Störfunken fliegen eindeutig. 

Herausgegeben von Gerlinde Hacker und Dorothea Pointner behandelt die Störfeuer-Anthologie eine Auslese von diversen Schreib- und Ausschreibungsjahren. Die Anthologie ist daher nicht nur gedruckte Kreativkompetenz, sondern auch eine Huldigung an die ifgem und die Betonung ihrer Wichtigkeit. Es ist augenfällig, dass alle Autorinnen, die über die igfem (Unterstützung, Schreibgruppen etc.) schreiben, voll des Lobes sind und die Worte Sebstermächtigung, Freiheit und Verwirklichung in Leuchtschrift über dem Texthimmel tanzen.

Die Themen, die be- und verhandelt werden, sind so unterschiedlich wie die Autorinnen selbst. Dieser Querschnitt zeigt deutlich, dass das Private politisch und das Politische privat ist. Besonders wohltuend ist, dass die Autorinnen, die mit ihrem Worten und Werken vertreten sind, aus unterschiedlichen Lebensentwürfen, Altersgruppen und Kulturen heraus schreiben. Am Ende der Anthologie findet sich auch ein Abschnitt mit englischen Texten, was die internationale Vernetzung unterstreicht.

Wie heißt es so schön: Save the world with feminism. Hier wird gleich in der literarischen Welt damit begonnen.

(Text: Nadia Baha, Fotos: Pressefreigabe)

Link zur Rezension: http://abatznhetz2015.blogspot.com/?m=1

Das Störfeuer lodert!

50 Autorinnen im Alter von 17 bis 77 schreiben mit ihren Texten die feministische Perspektive in die Welt. Die Störfeuer-Anthologie bringt eine Auslese der Texte aus den Online-Schreiblaboren (in deutscher und englischer Sprache) und präsentiert die ausgewählten Texte der igfem-Herbstausschreibung „Braucht es Feminismus in der Literatur und im Literaturbetrieb? Und wenn ja, welchen?“.

Die Publikationen und Statements der ≠igfem stehen für die literarischen und frauenpolitischen Anliegen des Autorinnen-Kollektivs. Die Texte im Störfeuer sind Stimmen von feministischen Autorinnen und zwar sowohl von renommierten Autorinnen als auch literarische Erstveröffentlichungen. Sie sind nicht nur eine literarische Antwort auf die gesellschaftliche Realität von Autorinnen, sondern auch Empowerment.

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WeissNet 2.3

WeissNet 2.3 ist eine Anthologie von Texten mutiger kreativer und feministischer Autorinnen, die sich nicht scheuen, die Tiefen der menschlichen Erfahrung zu erkunden und kritisch auf die Gesellschaft zu blicken. Die Texte fordern uns auf, die Welt aus feministischen Perspektiven zu betrachten und geben einen Überblick über die brennenden Themen in weiblichen Biographien.

Die Anthologie präsentiert Texte aus mehreren Ausschreibungen der Interessensgemeinschaft feministische Autorinnen. Die Auswahl traf jeweils eine Jury, zusammengesetzt aus renommierten Autorinnen, Literaturwissenschaftlerinnen und Kritikerinnen.

Der traditionelle Literaturbetrieb ist auf männliche Lebensmodelle ausgerichtet und öffnet sich nur langsam als kreatives Arbeitsfeld für Autorinnen. Der unbereinigte Gender Wage Gap im Kunst- und Kulturbereich lag lt. Rechnungshof im Jahr 2020 bei 49,6%, deutlich mehr als in anderen Bereichen. Hier gibt es noch viel zu tun, um die Diskriminierung von Autorinnen aus der Literaturwelt zu vertreiben.

Die Publikationen und Statements der igfem stehen für die frauenpolitischen und literarischen Anliegen des Autorinnen-Kollektivs. Auch im WeissNet 2.3 sind die Texte Stimmen gegen das VerschwiegenWerden von feministischen Autorinnen und ihrer Lebensmodelle durch den herkömmlichen Literaturbetrieb. Die Anthologie enthält sowohl Beiträge von renommierten Autorinnen als auch literarische Erstveröffentlichungen. Sie ist nicht nur Empowerment, sondern auch eine literarische Antwort auf die gesellschaftliche Realität.

Hier erhalten Sie nähere Informationen zum ≠igfem Gender-Paper.

WeissNet 2.3 ist direkt bei der igfem erhältlich: support@igfem.at

oder im ausgewählten Buchhandel, EUR 25,00.

 

Weiss Net 2.3

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WeissNet 2.0

WeissNet 2.0

Liebe Autorinnen, liebe Interessierte, es ist soweit: Erstmals können wir die Gewinnerinnen der Ausschreibung 2020 und 2021 in einem gemeinsamen Buch präsentieren:

Hacker, Gerlinde; Pointner, Dorothea (Hg.): WeissNet 2.0

Hacker, Gerlinde; Pointner, Dorothea (Hg.): WeissNet 2.0

Das Buch ist ab sofort erhätlich bei ChickLit im Online Shop und vor Ort: http://chicklit.at/

direkt: https://shop.chicklit.at/Belletristik/Romane-und-Erzaehlungen/WeissNet-2-0::8090.html

Für alle Interessierten sind Exemplare auch direkt bei uns im Wien-Büro in der Schönbrunnerstrasse 66 abzuholen oder auch bei unseren Veranstaltungen am 11. März in der Frauenhetz und 28. April 2022 im Amtshaus Margareten.

Liebe Autorinnen, soweit es für euch möglich ist, bitte auch die Gelegenheit der Abholung nützen. Falls das nicht zu bewerkstelligen ist, senden wir euch die Bücher auch per Post zu.

Herbstausschreibung

Die Gewinnerinnen unserer Herbstausschreibung 2021 stehen fest! Wir gratulieren allen herzlich. Auflistung der Gewinnerinnen inklusive Biographie sind hier zu finden.

Textausschnitte können auch auf unseren Sozialen Medien gefunden werden.

WeissNet 2022

Die Gewinnerinnen unserer Ausschreibung „WeissNet 2022.Feministisch. Texte von Autorinnen“ werden voraussichtlich mit den Schreibgruppentexte und der Herbstausschreibung Ende Oktober veröffentlicht werden.

WeissNet – ausgewählte Autorinnen und Texte stehen fest!

Wir freuen uns, dass die Prämie auf € 300 erhöht werden konnte! Anfang 2024 wird das neue WeissNet 2.3. im Buchhandel erhältlich sein! Und Terminaviso für 17. Juni 2024 im Rathaus Wien, werden die neuen igfem Bücher vorgestellt! Schöne Tage und alles Gute! die igfemlerinnen!

≠igfem weissnet

Ausschreibung 2023 = ist geschlossen! Keine Einreichungen mehr möglich!

Liebe Literaturbegeisterte, Die IG feministische Autorinnen www.igfem.at, gegründet im Sommer 2019, hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, Autorinnen und ihre feministischen und gesellschaftskritischen Werke stärker sichtbar zu machen. Seit Dezember 2020 geben wir die Online-Publikation „WeissNet – Feministische Autorinnen“ auf der www.igfem.at heraus. Dazu laden wir Autorinnen herzlich ein, feministische, gesellschafts- und/oder sprachkritische Texte einzureichen. Die Ausschreibung ist für alle literarischen Gattungen offen. Einsendeschluss ist der 1. Juni 2023 (um 23 Uhr 59).

Die Entscheidung der Jury wird zur gegebenen Zeit (Juli/August) auf der Homepage www.igfem.at veröffentlicht. Für die ausgewählten Texte erhalten die Autorinnen ein Honorar von voraussichtlich 200,– Euro. Setzen Sie Ihre eigenen Themen oder lassen Sie sich von unserem Ausschreibungstext anregen: Autorinnen positionieren sich politisch und stellen Fragen nach Zusammenhängen und Abhängigkeiten. Genderspezifische Framings und Erinnerungspraktiken sollen künstlerisch aufgebrochen werden. Einem feministischen Narrativ und den Sichtweisen von Frauen soll im öffentlichen Diskurs mehr Raum zukommen. Außergewöhnliche Texte sind erwünscht, im Sinne von sich nicht daran gewöhnen, an die Rahmen, an die Beschwichtigungen. Frauen entwerfen sich selbst, Frauen schreiben die Welt, denn Literatur beschreibt nicht nur unsere Wirklichkeit, sondern bringt diese hervor.

Teilnahmeberechtigt:

  • Autorinnen ab 18 Jahren, die in eigener Entscheidung und Verantwortung Texte einreichen können und dürfen.
  • Pro Autorin ist nur eine Einreichung möglich. Die Ausschreibung ist für alle literarischen Gattungen offen. Teilnahmeberechtigt sind österreichische oder in Österreich lebende Autorinnen. Der Text muss in Deutsch verfasst sein.
  • Textumfang maximal 8.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen). Es gibt keinen Mindestumfang.
  • Die Unterlagen werden nicht retourniert.
  • Mit der Einreichung stimmen Sie einer Veröffentlichung zu. Die Autorinnen behalten alle Rechte am Text. Es besteht lediglich die Einräumung des nicht ausschließlichen Rechts zur Verwertung auf der Webseite www.igfem.at (elektronische Erfassung, Speicherung und Bearbeitung), als E-Book oder gegebenenfalls als einmaliges Abdruckrecht in einer Print-Ausgabe.
  • Texte, die keine Aufnahme ins WeissNet finden, werden nicht weitergegeben, alle Rechte bleiben bei den Autorinnen.

Sonstige Anforderungen an die Texte:

  • Korrekturgelesene Texte, keine Urheberrechtsverletzungen (Haftung liegt bei der Einreichenden).
  • Die Texte werden von einer Jury anonym bewertet.

Zur Information:

  • Einsendungen, welche die oben genannten Kriterien nicht erfüllen, werden von der Jury nicht berücksichtigt.
  • Es ergeht eine online Bestätigung bei Abgabe. Die Nominierten werden per Mail benachrichtigt.
  • Es werden keine Absagen verschickt, die Nominierungsliste wird auf der Website: www.igfem.at bekannt gegeben.
  • Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Online Abgabe ausschließlich hier:

https://form.jotform.com/officeigfem/einreichung-weissnet-2023

Eventuell hilfreich:

https://igfem.at/feministische-theoriegruppe/

Nadine Bösch „WEISSE FAHNE“

1980 geboren in Lustenau. Lyrikerin, Haikus, Poesiecoach, (heilsames Schreiben), Visuelle Lyrik, Poetry Slammerin, Collagenkünstlerin / Wort-Collagen-Kunst, Elementarpädagogin, Mama von fünf Kindern, Mitglied bei Literatur Vorarlberg.

Nadine Bösch: Weiße Fahne

Nadine Bösch: Weiße Fahne

Clara Felis „dichtongue“

Clara Felis ist Radbotin, Buchhändlerin und schreibt.

dichtongue – hall

dichtongue – warschau

dichtongue – jus

dichtongue – herstory

dichtongue – interesse

dichtongue – quing

dichtongue – mer

Clara Felis „dichtongue“ auch zum Download (pdf)

Anna Zampetti „Floras Blut“

Anna Zampetti ist 1994 in Gorizia (Italien) geboren und zwischen Friaul und Kärnten aufgewachsen. Nach dem Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Wien ist sie zurück nach Kärnten gekommen, um im ART SPACE stift millstatt internationales Kunst- und Kulturschaffen kennenzulernen und mitzugestalten. Seit Juni 2020 ist sie dort Partizipierende im think tank und Assistentin der Choreographin Andrea K. Schlehwein.

Anna Zampetti „Floras Blut“ (pdf)

Carla Giuseppina Magnanimo „Der Zug“

Carla Giuseppina Magnanimo wurde 1993 in Hamburg geboren, machte in Köln ihren Bachelor in Geschichte und Italienisch. Derzeit steckt sie noch mitten im Masterstudium International Angewandter Kulturwissenschaften und Kultursemiotik. Während ihres Studiums lebte sie unter anderem in Florenz, Mailand und Turin und hofft, über die Brücke Österreichs später einmal zwischen Italien und Deutschland, ihren zwei Heimaten, hin und her pendeln.

Carla Giuseppina „Der Zug“

Radegund Hain „(Sprach-)Schleier“

Radegund Hain Wien; Arbeit im Kulturbereich; seit 2003 Mitglied der Arbeits-Gemeinschaft-Autorinnen (AGA Wien), Leitung Barbara Neuwirth; Prosa- und Lyrik-Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften u. Anthologien. Schreiben für Theater und Kurzfilm; (2015 UA Theaterstück „Emilie – Wetter wechselhaft“, Öst. Kultur-Forum NY; 2009-2010 UA Theaterstück „Utopie“/Kollektiv, Theater Drachengasse, Theater Spielraum, IACT-Festival Alexandria).

Radegund Hain „SprachSchleier“ (pdf)

Elisabeth Klar „Zyklen“

Elisabeth Klar, geboren 1986 in Wien, Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und Transkulturellen Kommunikation. Sie arbeitet in der Softwareentwicklung und leitet Literaturworkshops für Kinder und Jugendliche. Ihr Debütroman „Wie im Wald“ (2014) erhielt
den Förderpreis der Stadt Wien und stand auf der Shortlist des Rauriser Literaturpreises 2015.
Zuletzt erschienen:„Wasser atmen“ (2017) „Vernachlässigbare Veränderungen“ (2019) und „Himmelwärts“ (2020).

Elisabeth Klar „Zyklen“ (pdf)