Aktuelles

Die IG feministische Autorinnen ≠igfem fordert eine feministische Agenda in Literatur, Politik und Öffentlichkeit! Wir verstehen uns als Labor sowie Interessensgemeinschaft von und für feministische und gesellschaftskritische Autorinnen. Und öffnen – virtuelle – Räume, damit Literatur, damit Kunst entstehen kann.

Offene Briefe und Statements der ≠igfem finden Sie hier.

Weitere Infos zu Veranstaltungen, Workshops auf unserer Freundinnen-Seite.

Feministischer Lesekreis am 05.05.2026, 16.00 Uhr

Miriam Toews, Die Aussprache, Hoffmann und Campe, 2019, 256 S.

In unserem nächsten feministischen Lesekreis am 05.05.2026 besprechen, diskutieren und analysieren wir „Aussprache“ von Miriam Toews.
Beginn: 16.00 Uhr, online

Der feministische Lesekreis findet jeden ersten Dienstag im Monat von 16.00 – 17.30 Uhr online statt und ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.

Anmeldungen bitte an: support@igfem.at

Kennen Sie schon unsere Feministische Literaturliste?www.femlit.eu

 

13.-20.04.2026: Schreibreise nach Amsterdam

Wir laden feministische Autorinnen und Künstlerinnen ein, mit uns eine Woche lang in Amsterdam zu scheiben und die Stadt zu erkunden. Zusätzlich zum täglichen Schreiben werden wir uns vernetzen, lesen, reflektieren und diskutieren.

Unterkunft & Flug: Selbstorganisation

Die ≠igfem lädt zur Schreibreise nach Amsterdam ein: gemeinsames Schreiben, Austausch in der Gruppe, tägliche Reflexion – und dazwischen Stadt, Kunst und Literatur.

Reisedaten

  • Anreise: Montag, 13.04.2026
  • Abreise: Montag, 20.04.2026

Kosten & Anmeldung

Kosten für die Teilnahme: 500 €
(exkl. Flug und Unterkunft)

Die Teilnahmegebühr umfasst die Begleitung der Schreibreise, die täglichen Schreib- und Feedbackeinheiten, moderierte Lese- und Reflexionsrunden.

Anmeldung & Bewerbung
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit

  • kurzem CV und
  • Biobibliografie

per E-Mail an: support@igfem.at

Nach Eingang der Bewerbungen erhalten Sie zeitnah eine Rückmeldung.

Hier weitere Infos zu Flug, Unterkunft, Tagesstruktur

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Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden – Rückblick

Begrüßung durch Elke Simon, Leiterin Bücherei Wieden, Viktor Šarkezi, Bezirksrat in Wieden, Gerlinde Hacker, Präsidentin der igfem, Waltraud Schopf-Suchy, Leiterin Autorinnen-Text-Chor

 

in action

in action

 

Fotos u.a. von Irmgard Wörtle – danke an alle Fotograf:innen

Mitwirkende Autorinnen: 
Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Julia Heiligenbrunner, dan*ela beuren, Melissa Tara Nielsen, Susanne Sommer, Judith Haunold, Astrid Perz, Beate Friedl, Margit Benedek , Martina Onyegbula, Katrina Mogler, Gaby del Fabro, Theresia Amstler, raven e. marble, Ingrid Draxl, Corinna Dietrich
Choreografin: Waltraud Schopf-Suchy
Projektleitung: Gerlinde Hacker

Begrüßung: Elke Simon, Leiterin Bücherei Wieden, und Viktor Šarkezi, Bezirksrat Wieden

Wer wir sind
≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen versteht sich als literarisches und künstlerisches Labor für feministische Literatur, Performance und gesellschaftspolitische Interventionen. Die Arbeit reicht von Schreibgruppen und Publikationen bis zu kollektiven Performances im öffentlichen Raum. www.igfem.at

Der ≠igfem Autorinnen-Text-Chor bringt feministische Texte und Perspektiven in einer kraftvollen, kollektiven Performance in den öffentlichen Raum. Literatur wird dabei nicht gelesen, sondern gesprochen, geschichtet, geflüstert und gerufen – als vielstimmiger Klangraum, der Sprache körperlich und politisch erfahrbar macht.

Im Rahmen des Internationalen Frauentags verbindet die Performance Literatur, Kunst und gesellschaftskritischen Dialog. Die Stimmen der Autorinnen treten als Chor auf: einzeln, gemeinsam, widersprechend und verstärkend. So entsteht ein interaktives und inklusives Format, das zum Zuhören, Nachdenken und Austausch einlädt und feministische Themen für ein breites Publikum zugänglich macht.

Der Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden ist gefördert vom Bezirk Wieden.

Hier geht es zu den Biografien der Autorinnen:

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≠igfem-Theoriegruppe am 17.03.2026, 16.00 – 17.30 Uhr

An diesem Termin beschäftigen wir uns mit

Witches, Bitches, It-Girls
Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen

von Rebekka Endler, Rowohl 2025

In den feministischen Theoriegruppen wird ein Raum geschaffen, in dem wir die interdisziplinären Verflechtungen und den Dialog zwischen verschiedenen Denkansätzen erkunden und diskutieren. Seid dabei, wenn wir die theoretischen Grundlagen der ≠igfem in einem dynamischen Austausch vertiefen und so die Vielfalt und Tiefe der feministischen Literaturarbeit weiterentwickeln.

Die Theoriegruppe ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.

Anmeldung bitte bei support@igfem.at

07.03.2026: 5-Uhr-Tee zum Weltfrauentag – „Literatur vom Feinsten“ in Litzelsdorf, Bgld

Samstag, 07. März 2026, 17 Uhr
Ort: Bücherei Litzelsdorf
Marktstraße 58, 7532 Litzelsdorf

Texte der ≠igfem-Autorinnen Susanne Sommer, Sarah Estermann, Andrea Kerstinger

Musikbegleitung: Trevelas – Infos zu den Trevelas
Infos zur Bücherei Litzelsdorf

Eintritt: freie Spende

Hier geht’s zu den Biografien der Autorinnen:

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06.03.2026: Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden

Der ≠igfem AutorinnenTextChor bringt feministische Texte und Perspektiven in einer kraftvollen, kollektiven Performance in den öffentlichen Raum. Literatur wird dabei nicht gelesen, sondern gesprochen, geschichtet, geflüstert und gerufen – als vielstimmiger Klangraum, der Sprache körperlich und politisch erfahrbar macht.

Im Rahmen des Internationalen Frauentags verbindet die Performance Literatur, Kunst und gesellschaftskritischen Dialog. Die Stimmen der Autorinnen treten als Chor auf: einzeln, gemeinsam, widersprechend und verstärkend. So entsteht ein interaktives und inklusives Format, das zum Zuhören, Nachdenken und Austausch einlädt und feministische Themen für ein breites Publikum zugänglich macht.

Mitwirkende Autorinnen: 
Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Julia Heiligenbrunner, dan*ela beuren, Melissa Tara Nielsen, Susanne Sommer, Judith Haunold, Astrid Perz, Beate Friedl, Margit Benedek , Martina Onyegbula, Katrina Mogler, Gaby del Fabro, Theresia Amstler, raven e. marble, Ingrid Draxl, Corinna Dietrich
Choreografin: Waltraud Schopf-Suchy
Projektleitung: Gerlinde Hacker

Begrüßung: Elke Simon, Leiterin Bücherei Wieden, und
Viktor Šarkezi, Bezirksrat Wieden

06.03.2026, 16.30 Uhr
Bücherei Wieden, Paulanergasse 1, 1040 Wien

Wer wir sind
≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen versteht sich als literarisches und künstlerisches Labor für feministische Literatur, Performance und gesellschaftspolitische Interventionen. Die Arbeit reicht von Schreibgruppen und Publikationen bis zu kollektiven Performances im öffentlichen Raum. www.igfem.at

Mitmach-Honorar für ≠igfem-Autorinnen: EUR 150,00. Bei Interesse am Autorinnen-Text-Chor oder Mitwirken bei der ≠igfem: support@igfem.at.

Der Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden ist gefördert vom Bezirk Wieden.

Hier geht es zu den Biografien der beim Autorinnen-Text-Chor mitwirkenden Autorinnen:

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Feministischer Lesekreis am 03.03.2026, 16.00 Uhr

Najat El Hachmi, Am Montag werden sie uns lieben, Orlanda Verlag, Berlin 2022.

In unserem nächsten feministischen Lesekreis am 03.03.2026 besprechen, diskutieren und analysieren wir „Am Montag werden wir uns lieben“ von Najat El Hachmi.
Beginn: 16.00 Uhr, online

Der feministische Lesekreis findet jeden ersten Dienstag im Monat von 16.00 – 17.30 Uhr online statt und ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.

Anmeldungen bitte an: support@igfem.at

Hier der Feministische Lesekreis vom 03.03.2026 zum Nachlesen

05.03.2026: Feminismen – Buchpräsentation & Debatte – u.a. mit ≠igfem

FEMINISMEN (Hg. von Birge Krondorfer, Barbara Zach und Gabi Lener; schulheft 199, Studienverlag 2025)

Buchpräsentation und Debatte am Donnerstag, 5. März 2026, 18:00 Uhr
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien

Mit Heidemarie Ambrosch, Frauenzentrum, Dshamilja Gosteli, Johanna Grubner, IGFem, Marion Löffler, Nadia Trallori, Gerlinde Hacker (≠igfem) und den Herausgeberinnen.

Feministische Theorien und Praxen erleben in den letzten Jahrzehnten eine weitreichende Diversifizierung. Die Publikation mit ihren 25 Autor:innen stellt wichtige Strömungen und zentrale Paradigmen des Feminismus vor. Gerade rund um den internationalen Frauentag ist es Wert, diese kennen zu lernen und zu diskutieren. Eine Orientierung, die auch für pädagogische Belange von hoher Relevanz ist.

Der Beitrag der ≠igfem in den Feminismen lautet: „Warum der Deutschunterricht eine feministische Leseliste braucht …“ (Gerlinde Hacker, Dorothea Pointner).

Moderation: Ilse Rollett (Direktorin AHS Rahlgasse)
Büchertisch, Snacks und Getränke. Die Buchpräsentation ist offen für alle.

Feministischer Lesekreis am 03.02.2026, 16.00 Uhr

Dorothee Elminger – Die Holländerinnen
Hanser 2025, 130 S.

In unserem nächsten feministischen Lesekreis am 03.02.2026 besprechen, diskutieren und analysieren wir „Die Holländerinnen“ von Dorothee Elminger.
Beginn: 16.00 Uhr, online

Dorothee Elmiger ist für ihr Buch „Die Holländerinnen“ mit dem Deutschen Buchpreis 2025 ausgezeichnet worden.

Der feministische Lesekreis findet jeden ersten Dienstag im Monat von 16.00 – 17.30 Uhr online statt und ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.

Ameldungen bitte an: support@igfem.at

 

Auszeichnung für ≠igfem

Auch 2026 ist die ≠igfem im Freiwilligenkalender vertreten.

Was war 2025: ein Blick zurück

„Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz – Rückblick

Das Autorinnentheater war mit „Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz am 6.12.2025 in der Galerie Marenzi.

„Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz thematisiert eindrücklich die Gedanken und Reaktionen der Betroffenen eines Femizids. Der Text wurde der ≠igfem von der Autorin, Marlene Streeruwitz zur Verfügung gestellt.

Den Text präsentierten die ≠igfem-Autorinnen: Eva Surma, Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Judith Haunold, Marlen Schachinger, Siegi Kleindienst und Waltraud Schopf-Suchy.

Danke an die Galerie Marenzi für die gelungene Kooperation.

Das schreibt die Presse: Mein Bezirk und www.agora.at
Und hier zum Reinhören der Beitrag von agora – die Stimmen von Marlene Streeruwitz (Autorin der Nachsagungen), der ≠igfem-Autorinnen und vom Publikum

Ute Rauwald (Regie), Siegi Kleindienst, Doro Pointner, Waltraud Schopf-Suchy, Judith Haunold, Eva Surma, Marlene Streeruwitz (Autorin der „Nachsagungen“), Marlen Schachinger-Pusiol, Gerlinde Hacker

Das Publikum in der Galerie Marenzi

Feminismen – ≠igfem-Beitrag Feministische Leseliste

Feminismen
Birge Krondorfer, Gabi Lener, Barbara Zach
Schulheft 199

Dieses schulheft stellt relevante Strömungen und zentrale Paradigmen des Feminismus vor. Damit können auch die Unterschiede verständlich und vergleichbar werden, etwa indem die jeweilige Auffassung von Geschlecht, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft betrachtet wird. So können feministische Theorien kennengelernt und eine Orientierung in ihrer Diversität gefunden werden, was für pädagogische Belange von hoher Relevanz ist.

 

„Warum der Deutschunterricht eine feministische Leseliste braucht“  lautet der ≠igfem-Beitrag von Gerlinde Hacker und Dorothea Pointner im Feminismen-Schulheft .

Erhältlich ist diese interessante Publikation im Buchhandel oder beim Studienverlag.

≠igfem-Autorinnen bei freequens – Teil 2

Im Juni 2025 war die ≠igfem-Autorinnengruppe auf Einladung der Künstlerin Anna Maria Körbisch  bei einem Schreibretreat in Admont. Es wurden Orte erkundet, literarische Skizzen erstellt sowie (teilweise auch im Diskurs mit den anderen Autorinnen) verfeinert und die Ergebnisse schließlich in einer Abschlusslesung präsentiert.

Die Journalistin Hilde Unterberger hat aus den Stimmen der Autorinnen zwei Beiträge erstellt. Der zweite Beitrag wird am 12.11.2025 um 22.00 Uhr wiederholt. Zu hören sind Monika Gentner und Verena Wagner.

Bei den freequens-≠igfem-Lesungen haben gelesen: Lena Kothgasser-Haider, Verena Wagner, Monika Gentner, Waltraud Schopf-Suchy, Judith Haunold, Ingrid Draxl, Brigitte Guschlbauer, Doro Pointner, Gerlinde Hacker, Eva Surma.

Hier der Link zu Teil 1 und zum Nachhören der beiden freequens-Sendungen.
Danke an die Kooperation mit freequens, Hilde Unterberger, und Anna Maria Körbisch.

≠igfem-Autorinnen bei freequenns – zum Nachhören

Im Juni 2025 war die ≠igfem-Autorinnengruppe auf Einladung der Künstlerin Anna Maria Körbisch  bei einem Schreibretreat in Admont. Es wurden Orte erkundet, literarische Skizzen erstellt sowie (teilweise auch im Diskurs mit den anderen Autorinnen) verfeinert und die Ergebnisse schließlich in einer Abschlusslesung präsentiert.

Die Journalistin Hilde Unterberger hat aus den Stimmen der Autorinnen einen freequenns-Beitrag erstellt. In dieser Aufnahme haben folgende Autorinnen gelesen: Lena Kothgasser-Haider, Verena Wagner, Monika Gentner, Waltraud Schopf-Suchy, Judith Haunold, Ingrid Draxl, Brigitte Guschlbauer, Doro Pointner, Gerlinde Hacker, Eva Surma.

Hier der Link Zum Nachhören.