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Interessensgemeinschaft feministische Autorinnen

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„≠igfem Autorinnen Theater“ – Ein neues, experimentelles Format der IG feministische Autorinnen

Das „≠igfem Autorinnen Theater“ ist ein innovatives Theaterformat, das die literarische Arbeit von Feministinnen mit performativen und szenischen Elementen verknüpft. Es unterscheidet sich von herkömmlichen Inszenierungen vor allem durch die konsequente Einbindung der Autorinnen selbst – sowohl in den Entstehungsprozess der Stücke als auch in die konkrete Umsetzung auf der Bühne.


1. Was macht „≠igfem Autorinnen Theater“ so besonders?

  • Feministischer Blickwinkel
    Sämtliche Stücke entstehen aus der Perspektive feministischer Autorinnen, die gesellschafts- und sprachkritische Themen aufgreifen. Damit erhält jede Inszenierung einen klaren, reflektierten Standpunkt, der den Diskurs um Gleichberechtigung und Gerechtigkeit in den Mittelpunkt rückt.

  • Kollektive Arbeitsweise
    Im Gegensatz zu klassischen Theaterproduktionen, wo es oft eine starre Rollenverteilung zwischen Autor*in, Regie und Darstellenden gibt, arbeiten die Mitwirkenden hier von Anfang an eng zusammen. Durch gemeinsame Workshops, Schreibsitzungen und Proben fließt das Wissen und die Kreativität aller Beteiligten in den Prozess ein.

  • Offene Dramaturgie
    Es gibt kein festes Regiebuch von Beginn an. Stattdessen werden Szenen und Texte in improvisatorischen Proben zusammengetragen und weiterentwickelt. Dadurch bleibt das Format flexibel und kann sich an aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen anpassen.

  • Performative Text-Inszenierung
    Die im Prozess entstandenen Texte werden nicht nur vorgetragen, sondern aktiv in die Bühnenhandlung integriert. Dies kann über Monologe, Dialoge, chorische Elemente, Tanz, Bewegung oder den Einsatz von Sound und Licht geschehen – ganz im Sinne eines modernen, interdisziplinären Theaters.


2. Aufbau und Ablauf

  1. Textentwicklung & Konzeption

    • Ein Autorinnen-Team entwickelt erste Ideen, Themen und Fragestellungen, die gesellschaftsrelevante Aspekte beleuchten (z. B. Machtstrukturen, Geschlechterrollen, Sprache als politisches Instrument).
    • Diese Fragestellungen werden in Schreibworkshops weiter konkretisiert und in erste Szenen oder kurze Sequenzen überführt.
  2. Probenphase

    • Die Darstellerinnen – vielfach ebenfalls schreibend und an Konzeption beteiligt – bringen Ideen und Bewegungsabläufe ein.
    • Regie und Dramaturgie agieren hier eher als Katalysatoren, die aus dem entstehenden Material eine stimmige Form entwickeln.
  3. Interaktive Elemente

    • Das Publikum wird nicht nur passiv bespielt, sondern kann aktiv einbezogen werden. Mittels kurzer Gesprächsrunden, Publikumsfragen oder spontanen Abstimmungen lassen sich Themen weiterdenken und vertiefen.
  4. Aufführung & Diskussion

    • Jede Aufführung kann durch eine Diskussionsrunde mit den Autorinnen und Darstellerinnen ergänzt werden. So entsteht ein Raum, in dem das Stück direkt hinterfragt und diskutiert werden kann.
    • Im Sinne einer fortlaufenden Arbeit kann Feedback der Zuschauer*innen in zukünftige Aufführungen einfließen.

3. Ziele und Mehrwert

  • Förderung feministischer Erzählperspektiven
    Frauen und nicht-binäre Stimmen erhalten aktiv Raum, ihre Themen und künstlerischen Konzepte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

  • Erweiterung künstlerischer Ausdrucksformen
    Durch die Verschmelzung von Text, Performance und Theater entsteht eine Form von Autorinnentheater, die sich von starren Regeln löst und stattdessen kollaborativ experimentiert.

  • Kultureller Diskurs & Bewusstseinsbildung
    Der „≠igfem Autorinnen Theater“-Zugang macht politische und gesellschaftliche Themen sinnlich erfahrbar – so werden kritische Fragestellungen spielerisch, aber eindringlich inszeniert.

  • Vernetzung und Community-Building
    Autorinnen, Schauspieler*innen, Theaterbegeisterte und Interessierte aus der feministischen Szene kommen zusammen, um an einem gemeinsamen künstlerischen Projekt zu arbeiten.


Mit dem „≠igfem Autorinnen Theater“ beweist die IG feministische Autorinnen erneut ihren Pioniergeist in der künstlerisch-politischen Landschaft. Dieses innovative Format stellt einen interdisziplinären Raum für experimentelles, feministisches Theater dar und zeigt eindrücklich, wie vielfältig und kraftvoll das Zusammenspiel von Autorinnen, Text und Bühne sein kann.

EU-Symposium und Literaturfestival Störfeuer – 01.-03.10.2026 in Wien

Infos und Anmeldung: https://igfem.at/eu-projekte/

 https://www.igfem.eu/project-epesep


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