11.-15.09.2027: European Feminist Writing Lab „Schreibspuren“ | Erasmus+ Projekt | 11.–15.09.2026
Rewriting European Traces – Rom
Ein Schreib-Workshop im Rahmen der Erasmus Lernmobilität, der Rom auf den Spuren feministischer Geschichte erkundet – zwischen antikem Erbe, patriarchalen Machtstrukturen und den Zeugnissen weiblicher Selbstbehauptung. In Outdoor-Einheiten an besonderen Orten – vom Amphitheater Ostia Anticas bis zur Casa delle Donne in Trastevere – schreiben, forschen und vernetzen sich Teilnehmerinnen aus Österreich, Deutschland und Italien im Rahmen von Erasmus.
Stationen: Feministische Buchhandlung Tuba im Pigneto · Ostia Antica · Porta Portese · Casa delle Donne · Gianicolo · Internationales Frauenhaus-Archiv
Lernziele: Non-formales Lernen, europäische Zusammenarbeit, Inklusion & Diversität, demokratische Teilhabe, interkulturelles Lernen, europäische Werte und Erinnerungskultur.
Ergebnisse: Mehrsprachige Texte werden bei öffentlichen Lesungen (EPESEP-Symposium Wien, igfem-Tagung Innsbruck) präsentiert; ein Praxisleitfaden für weitere „European Feminist Writing Labs“ in Städten wie Wien, München, Amsterdam, Berlin, Lissabon, Athen und Zürich entsteht als Pilotprojekt-Ergebnis.
Trainerin: Verena Maria Wagner – mehrsprachige Journalistin, Bloggerin, Lyrikerin und Autorin, aufgewachsen in Rom, München und Lissabon, fließend in Italienisch, Deutsch, Englisch und Portugiesisch.
Projektleitung, Begleiterin & Trainerin: Gerlinde Hacker – Schriftstellerin, Literaturaktivistin und Projektmanagerin. Sie setzt sich seit über einem Jahrzehnt für feministische Autorinnen und deren Sichtbarkeit ein. In Lyrik, Essay und performativen Text-Formaten untersucht sie Sprache als politischen Raum; ihr literarisches Schaffen umfasst u.a. herzgeröll, weiwamessa und blind spot. Sie leitet zudem das EU-Projekt „Equal Pay, Equal Show, Equal Pension“ (www.igfem.eu) und entwickelte kollektive Schreibformate wie den AutorinnenTextChor.
Bei Interesse bitte Mail an press@igfem.at
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Förderhinweis und Haftungsausschluss (Disclaimer)
Sämtliche Mitteilungen oder Veröffentlichungen im Zusammenhang mit dem Projekt, die die Zuschussempfänger einzeln oder gemeinsam herausgeben, müssen ungeachtet ihrer Form und des Informationsträgers den Hinweis enthalten, dass ihr Inhalt allein die Meinung der Verfasserin bzw. des Verfassers wiedergibt und dass der OeAD und die Europäische Kommission nicht für die Nutzung der enthaltenen Informationen haften:
„Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin oder des Autors bzw. der Autorinnen oder Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“
Englische Version:
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