06.06.2026: ≠igfem-Lesung im Cultur Centrum Wolkenstein, Stmk
Vier Stimmen und Gäste – Texte aus dem Schreibretreat Admont
Datum: 6. Juni 2026, 18.00 Uhr
Ort: Cultur Centrum Wolkenstein
Bahnhofstraße 110, 8950 Stainach-Pürgg
Die Autorinnen Gerlinde Hacker, Eva Surma, Dorothea Pointner und Waltraud Schopf-Suchy lesen gemeinsam mit weiteren Teilnehmerinnen des Schreibretreats zu Fronleichnam im CCW – mit den Autorinnen Birgit Berger, Claudia Bergermayer, dan*ela beuren, Astrid Perz.
In poetischen, erzählerischen und experimentellen Texten verhandeln sie Sprache als Raum für Widerstand, Erinnerung und Selbstermächtigung.
Eine Veranstaltung des CCW – Cultur Centrum Wolkenstein in Kooperation mit der ≠igfem – Interessensgemeinschaft feministische Autorinnen.
Hier das CCW-Programm 01.-07.2026
Hier geht es zu den Biografien der Autorinnen:
Gerlinde Hacker ist Autorin, Literaturaktivistin und Präsidentin der ≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Sprache, Gesellschaft und politischer Vision. Mit Projekten wie Equal Pay, Equal Show, Equal Pension verbindet sie künstlerische Praxis und gesellschaftliches Engagement.
www.gerlindehacker.com | www.igfem.at
Eva Surma, gebürtige Grazerin, lebt und schreibt in Leibnitz – und gern am Meer.
Studium der Germanistik und Migrationswissenschaften; Feminismus ist ihr Beruf und ihre Berufung. Zuletzt erschienen: Sommerschnee (Lyrik, Keiper) und Wenn Frauen zu sehr schuften (mit Maria Rösslhumer, Keiper).
Dorothea Pointner, geboren in der Steiermark, lebt seit 2000 in Wien.
Studium der Sprachwissenschaft und Philosophie.
2021 erschien ihr Gedichtband „Früchte des Schnees“.
Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV) und Mitbegründerin der ≠igfem. doropointnerblog.wordpress.com
Waltraud Schopf-Suchy, geb. in Wien; Gymnasial-Professorin i.P. ; Masterstudium in Drama- und Theaterpädagogik (Master of Arts). ≠igfem-Mitglied, Projekt-Mitarbeiterin und ständige Teilnehmerin an Schreiblabors der ≠igfem und an öffentlichen Lesungen und Performances. Verfasst Lyrik, Kleinepik, Essays und Dramolette. Gedichte tw. in diversen Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht. Leseausschnitte auf YouTube, Radio Helsinki u.a.m.
Birgit Berger wurde 1980 geboren und ist in Krems an der Donau (NÖ) aufgewachsen. Sie studierte Übersetzung und Informatik. Veröffentlichungen von Prosa und Lyrik in Anthologien. Sie lebt in Wien und Krems.
Claudia Bergermayer ist 1979 in Wien geboren, studierte Kultur- und Sozialanthropologin und radikalfeministisch-lesbische Aktivistin im Autonomen FrauenLesbenMädchenMigrantinnenZentrum Wien. Neben Redebeiträgen für frauenspezifische Kundgebungen z.B. am 8. März oder 25. November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) schreibt sie regelmäßig für die feministische Rezensionszeitschrift „Weiberdiwan“.
dan*ela beuren, geboren in Wien, Autorin von ein- und mehrsprachiger Lyrik und Kurzprosa, sprachkreativen Rätseln und Übersetzungen, freie Schreibberaterin. Zahlreiche Veröffentlichungen, Lesungen und literarische Performances seit 1984, solo und als Teil des Autorinnen-Kollektivs grauenfruppe. www.sprach-raum.at, www.grauenfruppe.at
Astrid Perz lebt für Schauspiel, Text und Kunst. Das selbstgeschriebene Solostück Wurzeln erAhnen wurde 2026 für den Frauenpreis der Stadt Graz nominiert und verarbeitet autofiktional die Gründe, warum es so lange dauerte, eigene Texte öffentlich zu teilen. Aktuell ist Astrid unter anderem im Co‑Writing und im Bachmann‑Schreiblabor der ≠igfem aktiv.


















