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Interessensgemeinschaft feministische Autorinnen

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≠igfem-Theoriegruppe am 17.03.2026, 16.00 – 17.30 Uhr

27.10.2025

An diesem Termin beschäftigen wir uns mit

Witches, Bitches, It-Girls
Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen

von Rebekka Endler, Rowohl 2025

In den feministischen Theoriegruppen wird ein Raum geschaffen, in dem wir die interdisziplinären Verflechtungen und den Dialog zwischen verschiedenen Denkansätzen erkunden und diskutieren. Seid dabei, wenn wir die theoretischen Grundlagen der ≠igfem in einem dynamischen Austausch vertiefen und so die Vielfalt und Tiefe der feministischen Literaturarbeit weiterentwickeln.

Die Theoriegruppe ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.

Anmeldung bitte bei support@igfem.at

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2025-10-27 18:04:472026-03-17 20:20:29≠igfem-Theoriegruppe am 17.03.2026, 16.00 – 17.30 Uhr

≠igfem-Theoriegruppe am 19.08.2025, 16.00 – 17.30 Uhr

15.04.2025

Wir arbeiten weiter an den Theoretischen Grundlagen der ≠igfem Schreiblabore – von Jelinek bis Cixous und über Streeruwitz zurück.

In dieser Sitzung werden wir uns mit den vielfältigen theoretischen Konzepten beschäftigen, die die Grundlage für die ≠igfem Schreiblabore bilden. Dabei betrachten wir nicht nur die Einflüsse von renommierten Autorinnen wie Elfriede Jelinek, Hélène Cixous und Marlene Streeruwitz, sondern auch eine Vielzahl weiterer feministischer und gesellschaftskritischer Theorien. Diese Theorien existieren nebeneinander und miteinander, sie bilden die Basis für die Schreibhaltungen und die kreative Praxis in den ≠igfem Schreiblaboren.

Es wird ein Raum geschaffen, in dem wir die interdisziplinären Verflechtungen und den Dialog zwischen verschiedenen Denkansätzen erkunden und diskutieren. Seid dabei, wenn wir die theoretischen Grundlagen der ≠igfem in einem dynamischen Austausch vertiefen und so die Vielfalt und Tiefe der feministischen Literaturarbeit weiterentwickeln.

Die Theoriegruppe ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.

Anmeldung bitte bei support@igfem.at

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2025-04-15 19:51:402025-08-21 12:55:16≠igfem-Theoriegruppe am 19.08.2025, 16.00 – 17.30 Uhr

≠igfem-Theoriegruppe am 15.07.2025, 16.00 – 17.30 Uhr

15.04.2025

Das Thema:

Theoretische Grundlagen der ≠igfem Schreiblabore – von Jelinek bis Cixous und über Streeruwitz zurück.

In dieser Sitzung werden wir uns mit den vielfältigen theoretischen Konzepten beschäftigen, die die Grundlage für die ≠igfem Schreiblabore bilden. Dabei betrachten wir nicht nur die Einflüsse von renommierten Autorinnen wie Elfriede Jelinek, Hélène Cixous und Marlene Streeruwitz, sondern auch eine Vielzahl weiterer feministischer und gesellschaftskritischer Theorien. Diese Theorien existieren nebeneinander und miteinander, sie bilden die Basis für die Schreibhaltungen und die kreative Praxis in den ≠igfem Schreiblaboren.

Es wird ein Raum geschaffen, in dem wir die interdisziplinären Verflechtungen und den Dialog zwischen verschiedenen Denkansätzen erkunden und diskutieren. Seid dabei, wenn wir die theoretischen Grundlagen der ≠igfem in einem dynamischen Austausch vertiefen und so die Vielfalt und Tiefe der feministischen Literaturarbeit weiterentwickeln.

Die Theoriegruppe ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.

Anmeldung bitte bei support@igfem.at

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2025-04-15 19:48:482025-07-16 13:10:04≠igfem-Theoriegruppe am 15.07.2025, 16.00 – 17.30 Uhr

Nächste ≠igfem-Theoriegruppe am 20.05.2025, 16.00 – 17.30 Uhr

12.04.2025

Gerlinde Hacker, Doro Pointner

Die ≠igfem-Präsidentinnen Gerlinde Hacker und Doro Pointner laden herzlich zur nächsten Theoriegruppe am 20.05.2025, ab 16.00 Uhr, ein:

Theoretische Grundlagen der ≠igfem Schreiblabore – von Jelinek bis Cixous und über Streeruwitz zurück.

In dieser Sitzung werden wir uns mit den vielfältigen theoretischen Konzepten beschäftigen, die die Grundlage für die ≠igfem Schreiblabore bilden. Dabei betrachten wir nicht nur die Einflüsse von renommierten Autorinnen wie Elfriede Jelinek, Hélène Cixous und Marlene Streeruwitz, sondern auch eine Vielzahl weiterer feministischer und gesellschaftskritischer Theorien. Diese Theorien existieren nebeneinander und miteinander, sie bilden die Basis für die Schreibhaltungen und die kreative Praxis in den ≠igfem Schreiblaboren.

Es wird ein Raum geschaffen, in dem wir die interdisziplinären Verflechtungen und den Dialog zwischen verschiedenen Denkansätzen erkunden und diskutieren. Seid dabei, wenn wir die theoretischen Grundlagen der ≠igfem in einem dynamischen Austausch vertiefen und so die Vielfalt und Tiefe der feministischen Literaturarbeit weiterentwickeln.

Die Theoriegruppe ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.
Anmeldung bitte bei support@igfem.at

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2025-04-12 09:20:512025-05-20 16:11:29Nächste ≠igfem-Theoriegruppe am 20.05.2025, 16.00 – 17.30 Uhr

Feministische Theoriegruppe, 15.04.2025, 16.00 Uhr

11.04.2025

Wir werden in der nächsten Theoriegruppe am 15.04.2025,  16.00 Uhr – 18.00 Uhr, die Dissertation „Mythos und Gender – Medea-Adaptionen in der deutschen Gegenwartsliteratur“ von Wenwen Qin, besprechen, und zwar zunächst Kapitel 1 und 2.

Auszug: 1 Einleitung 1.1 Forschungsgegenstand:
„Wir sprechen einen Namen aus und treten, da die Wände durchlässig sind, in ihre Zeit ein“1. Mit diesem Satz beginnt Christa Wolfs 1996 veröffentlichter Roman Medea. Stimmen und zugleich der Versuch der Schriftstellerin, in die Tiefe der Vorgeschichte zu greifen und ein Glied in die lange Überlieferungskette des Medea-Mythos seit Euripides einzufügen.

Bitte Anmeldung unter: support@igfem.at

Hier der Link zur Dissertation.

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2025-04-11 19:06:492025-04-13 11:37:37Feministische Theoriegruppe, 15.04.2025, 16.00 Uhr

Feministische Theoriegruppe: Textherrschaft von Veronika Schuchter, 15.10.2024, 16.00-18.00 Uhr

15.09.2024

Wir werden im Herbst/Winter 2024 „Textherrschaft“ von Veronika Schuchter besprechen.

Die nächsten Termine sind: 15. Oktober, 19. November und 17. Dezember 2024, 16.00-18.00 Uhr

Im Mittelpunkt der Arbeit von Veronika Schuchter stehen die Rolle des Opfers, der Heldin und der Täterin in Literatur und Film. Es handelt sich dabei um geschlechtlich codierte, diskursiv hergestellte und daher historisch variable Rollen, deren Definition untrennbar verbunden ist mit dem Diskurs der Herrschaft.

Anmeldung: support@igfem.at

Näheres zum Buch und zur Autorin, Mag.a Dr.in Veronika Schuchter.

 

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-09-15 21:00:582024-10-18 19:24:08Feministische Theoriegruppe: Textherrschaft von Veronika Schuchter, 15.10.2024, 16.00-18.00 Uhr

Feministische Theoriegruppe: Marlene Streeruwitz: Aber eine Prinzessin lobt sich doch nicht selbst

14.07.2024

Eine Frau, die schreibt, die spricht. Und darum nicht anders konnte, als politisch zu schreiben und politisch zu sprechen. Also Autorin zu sein. Denn eine Autorin, l’auteure, kann doch nicht anders. Kann nicht anders, als in den eigentlichen Ana­grammen ihres eigenen Namens Geschichten zu schreiben, die jene aus­weisen, die nicht gezählt, nicht gemeint sind. Helene. Margarethe. Marlene. Poetische Ober­flächen für gesell­schaft­liche Abgründe, eine Solidarität, die, wenn überhaupt, so oft nur körperlich gilt. Sie, die Autorin, die sich nie gemein machte mit den Regeln, unter denen das Schreiben landläufig zu stehen hat, wartet am Vormittag auf uns im Frankfurter Hotel Villa Orange oder wir auf sie. Sie hat, verheiratet, lange Jahre in Frankfurt gelebt und gibt uns ihre vier verblei­benden Stunden bis zu ihrem Rück­flug nach Wien.

Termin: 16. Juli 2024, 16 Uhr

https://www.praeposition.com/text/interview/marlene-streeruwitz

 

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Gerlinde Hacker //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Gerlinde Hacker2024-07-14 15:47:362024-07-15 21:17:17Feministische Theoriegruppe: Marlene Streeruwitz: Aber eine Prinzessin lobt sich doch nicht selbst

Marlene Streeruwitz „Handbuch für die Liebe“

10.06.2024

Nächster Termin 17. Juni 2024 16 Uhr bis 17 Uhr 30

Liebe. Lieben ist LebenWollenMachen.

Was es heißt, leben zu wollen. Was es heißt, Freude und Glück zu kennen. Was es heißt, Freude und Glück zu haben. Freude und Glück für andere zu wissen und für die Welt zu wollen. Das lernt sich mit der Liebe der allerersten Zeit darin, dass die uns versorgenden Personen uns lebenwollen sehen möchten. Darin ist Lieben das Gegenteil von Zerstörung. Lieben will Glück in Lebendigkeit. Solche Lebendigkeit ist ein Grundrecht.

 

Lieben ist darin das Gegenteil aller Massenvorstellungen von Menschheit. Es geht immer um diese je eine geliebte Person. Wir lieben viele Personen und jede auf diese je besondere Art. Solches Lieben und GeliebtWerden bestimmt damit jede Person als besonders. Es ist dieses Besondere, das durch Massenpolitik im Kosmos des Öffentlichen von Staat und Wirtschaft missachtet und vernichtet wird.

Weiterlesen

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Gerlinde Hacker //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Gerlinde Hacker2024-06-10 10:46:362025-07-28 18:49:38Marlene Streeruwitz „Handbuch für die Liebe“

Beatrice Frasl „Patriachale Belastungsstörungen“, 23.04.2024 und 21.05.2024

15.04.2024

Vorbereitung zur Diskussion mit Beatrice Frasl am Literaturfestival „störfeuer“ 22. bis 24. Mai im Amtshaus Margareten.

Wir diskutieren am 23,04.2024 Beatrice Frasl „Patriachale Belastungsstörungen“, 1. Teil, und am 21.05.2024, Teil 2.

 

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-04-15 18:37:442025-07-28 18:38:14Beatrice Frasl „Patriachale Belastungsstörungen“, 23.04.2024 und 21.05.2024

Denise Biesenbach „Konzepte des Scheiterns“, 27.02.2024 und 19.03.2024

20.02.2024

Konzepte des Scheiterns von Denise BiesenbachDiskontinuitäten weiblicher Biografien bei Judith Hermann, Ingeborg Bachmann, Isabelle Lehn und Christa Wolf, Tectum Verlag.

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-02-20 18:44:062025-07-28 18:44:39Denise Biesenbach „Konzepte des Scheiterns“, 27.02.2024 und 19.03.2024

Feministische Theoriegruppe 2023

10.02.2024

19.12.2023: Genealogie der Geschlechter, Luce Irigaray, S. 15 – 46

21.11.2023: Genealogie der Geschlechter, Luce Irigaray, S. 15 – 46

17.10.2023: Malina, Ingeborg Bachmann, Besprechung/Analyse – Auszug aus Das Wundersame in der Unwirklichkeit, Marlene Streeruwitz

19.09.2023: Ingeborg Bachmann

16.08.2023: Teil 5

21.06.2023: Teil 4

17.05.2023: Teil 3

19.04.2023: Teil 2

22.03.2023 : Wir analysieren und diskutieren für Anfängerinnen und Fortgeschrittene: Nadine Kegeles Diplomarbeit “Positionierungen des „Weiblichen“ im Neoliberalismus anhand Marlene Streeruwitz’ Roman Kreuzungen.”, Wien 2013, das Kapitel 2.2  “Weibliches Schreiben” (Seite 25-30), Teil 1

Zitat: Seite 31: Cixous’ Vision weiblichen Schreibens (im sozialen und im biologischen Sinne) als
einer Möglichkeit, die spontane Beziehung zur physischen jouissance [den Genuss] des weiblichen Körpers wiederherzustellen, kann im positiven Sinne als utopische Vision von weiblicher Kreativität in einer wirklich nicht-repressiven und nicht-sexistischen Gesellschaft gelesen werden.180/Moi(1989): S.143

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-02-10 19:22:402025-07-28 18:46:05Feministische Theoriegruppe 2023

Feministische Theoriegruppe 2022

09.02.2024

16.11.2022: Singular und Herrschaft, Marlene Streeruwitz (aus: Geschlecht. Zahl. Fall., 2021)

19.10.2022:  Auszüge aus “am Königsweg”, nur ein kleines Medley, Elfriede Jelinek (2021)

14.09.2022: ORF Interview mit Marlene Streeruwitz: Krisen offenbaren unseren Selbstbetrug

15.06.2022: Ein strahlendes Licht. Schriften, Reden und Gespräche, Audre Lorde (1988)

18.05.2022: Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra, Christa Wolf (1999)

13.04.2022: Rethinking Vulnerability and Resistance, Judith Butler (2014)

16.03.2022: Demokratie der Sinne. Carsten Bünger/ Felix Trautmann – Judith Butlers Kritik der Gewalt als politische Bildung der Empfänglichkeit

16.02.2022: Feministische Literaturtheorien, Anna Babka (2004), in: Sexl, Martin (Hg.): Einführung in die Literaturtheorie. Wien: WUV (UTB TB), 2004, 191-222

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-02-09 19:19:362025-07-28 18:46:42Feministische Theoriegruppe 2022

EU-Symposium und Literaturfestival Störfeuer – 01.-03.10.2026 in Wien

Infos und Anmeldung: https://igfem.at/eu-projekte/

 https://www.igfem.eu/project-epesep


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