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Interessensgemeinschaft feministische Autorinnen

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06.-08.09.2026: EPESEP-Symposium in Jerewan, Armenien

19.04.2026

Von 6. bis 8. September 2026 findet das internationale EPESEP-Symposium in Jerewan, Armenien, statt. Im Rahmen des Projekts EPESEP – Equal Pay, Equal Show, Equal Pension kommen Autorinnen, Wissenschaftlerinnen, Kulturarbeiterinnen und Aktivistinnen aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen, um sich über die Situation von Frauen im Literaturbetrieb auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam an Lösungsansätzen für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu arbeiten.

Mitarbeiterinnen und Mitglieder der ≠igfem können kostenlos mitreisen. Die Kosten für Flug, Unterkunft und die Teilnahme am Symposium werden im Rahmen des Projekts übernommen, solange die verfügbaren Plätze reichen.

Die Reise bietet die Möglichkeit

  • internationale feministische Netzwerke kennenzulernen
  • an Vorträgen, Diskussionen und Workshops teilzunehmen
  • die Ergebnisse des EPESEP-Projekts mitzugestalten
  • sowie die armenische Literatur- und Kulturszene näher kennenzulernen.

Wer Interesse hat, Teil der ≠igfem-Delegation zu sein, ist herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden: support@igfem.at.

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2026-04-19 12:40:022026-07-14 19:28:5506.-08.09.2026: EPESEP-Symposium in Jerewan, Armenien

01.10. – 03.10.2026: EU-Symposium und Literaturfestival Störfeuer in Wien, Margareten

16.04.2026

Wir laden herzlich ein zu drei Tagen Literatur, Austausch und feministischer Perspektiven.

Autorinnen aus EU-Mitgliedstaaten sowie internationalen Partnerländern kommen in Wien zusammen, um Texte zu teilen, Erfahrungen sichtbar zu machen und über die Bedingungen literarischer Arbeit zu sprechen.

Von der internationalen English Writing Group über die Präsentation aktueller Forschungsergebnisse bis hin zur feministischen Leseliste FemLit und einem performativen Textchor spannt sich ein Programm zwischen Schreiben, Analyse und Öffentlichkeit.

Das Symposium ist offen für alle, insbesondere für Interessierte an Literatur, Gleichstellung und transnationale Zusammenarbeit.

EPESEP Symposium Wien 2026
1.–3. Oktober | 1050 Wien
Bezirksamt Margareten, Haupteingang: Schönbrunner Straße 54

Programm

Donnerstag, 1. Oktober 2026, ab 17:00 Uhr

English Writing Group – Einblick und Lesung
Der erste Abend ist der internationalen English Writing Group gewidmet, einem zentralen Austauschformat des EPESEP-Projekts. Autorinnen aus verschiedenen Ländern arbeiten hier regelmäßig gemeinsam an Texten und treten in einen kontinuierlichen literarischen Dialog.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die Arbeitsweise der Gruppe vorgestellt. Autorinnen lesen ausgewählte Texte, die in diesem Kontext entstanden sind, und berichten über ihre Erfahrungen im gemeinsamen Schreiben über sprachliche und geografische Grenzen hinweg.

Lesende: Aish Ariyarante, Sri Lanka | Augusta Laar, Deutschland | Behnaz Amani, Iran | Gerlinde Hacker, Österreich| Mehak Gupta, Indien | Susanne Darabas, Deutschland | Verena, Österreich|

Freitag, 2. Oktober 2026
15:00–18:00 Uhr

Präsentation der Forschungsergebnisse & Diskussion
Die Forschungseinrichtung FORBA präsentiert zentrale Ergebnisse zur Situation von Autorinnen. Im Fokus stehen Arbeitsbedingungen, Einkommensstrukturen, Sichtbarkeit und strukturelle Ungleichheiten im literarischen Feld.
Ergänzend wird ein Action Plan vorgestellt – konkrete Vorschläge und Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation von Autorinnen. Die Präsentation mündet in eine offene Diskussion mit Expertinnen und dem Publikum.

Statements und Lesende: Beatrice Frasl | Behnaz Amani | Gertraud Klemm | Marlene Streeruwitz | Marlen Schachinger | Petra Ganglbauer | Eva Surma | ……. wird fortlaufend ergänzt!

18:00–20:00 Uhr
Lesung international & national

Autorinnen aus Österreich und den Partnerländern des Projekts lesen aus ihren aktuellen Arbeiten. Die Lesungen verbinden persönliche, literarische und politische Perspektiven.

Samstag, 3. Oktober 2026
15:00 Uhr
FemLit
– Präsentation der feministischen Leseliste & Panel
Die im Projekt entwickelte Leseliste FemLit wird vorgestellt. Sie versammelt eine breite Auswahl an Autorinnen und macht feministische Literatur in ihrer Vielfalt sichtbar. FemLit – Feministische Leseliste
Ein Panel mit Expertinnen gibt Einblick in Auswahlprozesse, Kriterien und Zielsetzungen der Liste und diskutiert Fragen von Kanon, Sichtbarkeit und Vermittlung.

Am Podium: Beate Hausbichler, Beatrice Frasl sowie Vertreterinnen der ≠igfem, darunter Gerlinde Hacker.

Anschließend

Lesung und Autorinnen-Textchor – kollektive Performance
Den Abschluss bildet der Textchor – eine performative Verdichtung der im Projekt entstandenen Texte. Stimmen werden gebündelt, Texte gemeinsam gesprochen und als kollektives Ereignis erfahrbar gemacht.

Mosaiktexte – performative Interventionen
Zwischen den Präsentationen werden kurze Mosaiktexte gelesen. Sie verbinden die Beiträge miteinander und schaffen literarische Übergänge. Ausgewählte Texte aus der Leseliste und den Statements von Autorinnen, auch zur FORBA Studie, werden gelesen und in den Kontext des Projekts gestellt.

Anmeldungen zum Symposium und sowie weitere Infos unter support@igfem.at.

Die ≠igfem lädt herzlich zu den Mosaiktexten ein und freut sich über weitere Mitwirkende beim Autorinnen-Text-Chor.

Einladung als pdf-Download

Biografien und Infos zu den Mitwirkenden

Weiterlesen

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2026-04-16 11:09:022026-08-07 10:25:1201.10. – 03.10.2026: EU-Symposium und Literaturfestival Störfeuer in Wien, Margareten

Umfrage „Frauen im Literaturbetrieb“ abgeschlossen

16.07.2025

Der Gender Report 2024 des BMKOES bestätigt, was viele längst wahrnehmen und Studien seit Jahren belegen: Frauen werden im Literaturbetrieb strukturell diskriminiert.

Wir gehen den Ursachen dieser Ungleichheit nach und machen die Arbeitsrealität von Autorinnen sichtbar – als Grundlage für konkrete Schritte zu mehr Gleichberechtigung.

Das EU-Projekt EPESEP – Leader ≠igfem – untersucht gemeinsam mit Partnerorganisationen in Deutschland, den Niederlanden und Armenien die soziale, wirtschaftliche und öffentliche Situation von Autorinnen.

Die Online-Umfrage für Österreich im Rahmen des EU-Projekts EPESEP – Equal Pay, Equal Show, Equal Pension – ist nun abgeschlossen. Danke für die Teilnahme!

Wir erwarten erste Ergebnisse im Herbst 2025!

Näheres zum EU-Projekt EPESEP.

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2025-07-16 18:06:172025-08-21 12:59:11Umfrage „Frauen im Literaturbetrieb“ abgeschlossen

Ihre/Deine Meinung zählt!

05.06.2025

 

Liebe Autorin,

der Gender Report 2024 des BMKOES bestätigt, was viele längst wahrnehmen und Studien seit Jahren belegen: Frauen werden im Literaturbetrieb strukturell diskriminiert.
Besonders sichtbar wird das in der männlichen Überrepräsentation bei hochdotierten Preisen und in einflussreichen Entscheidungspositionen – obwohl Frauen sowohl die Mehrheit der Beschäftigten als auch der Besucherinnen von Veranstaltungen und Lesungen stellen.

Hinzu kommt: Der Gender Pay Gap in der Kunst- und Kulturszene liegt bei 37 % – der höchste branchenübergreifend. Auch in einem Umfeld, das sich oft als fortschrittlich versteht, klaffen Anspruch und Realität weit auseinander.

Wir gehen den Ursachen dieser Ungleichheit nach und machen die Arbeitsrealität von Autorinnen sichtbar – als Grundlage für konkrete Schritte zu mehr Gleichberechtigung.

Deshalb laden wir Sie/Dich herzlich ein, an unserer Online-Umfrage im Rahmen des EU-Projekts EPESEP – Equal Pay, Equal Show, Equal Pension teilzunehmen.

EPESEP untersucht gemeinsam mit Partnerorganisationen in Deutschland, den Niederlanden und Armenien die soziale, wirtschaftliche und öffentliche Situation von Autorinnen.

Warum teilnehmen?
Ihre/Deine Antworten helfen, strukturelle Ungleichheiten sichtbar zu machen und gezielt Verbesserungen einzufordern – für faire Bezahlung, bessere Sichtbarkeit und gerechte soziale Absicherung von Autorinnen.

Dauer: 10 bis max. 20 Minuten
Anonymität: Ihre Angaben bleiben selbstverständlich vertraulich.

Hier KLICKEN und es geht direkt zur Umfrage


Wer wir sind:

Die ≠igfem Autorinnen ist eine unabhängige Interessensgemeinschaft von und für feministische Autorinnen in Österreich. Wir setzen uns für Gleichberechtigung, Sichtbarkeit und bessere Arbeitsbedingungen in Literatur, Kunst und Gesellschaft ein.

Was ist EPESEP:
EPESEP – Equal Pay, Equal Show, Equal Pension ist ein Forschungs- und Aktionsprojekt der ≠igfem, das die ökonomischen und sozialen Realitäten von Autorinnen sichtbar machen und konkrete Verbesserungen anstoßen will.

Um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten und wirkungsvolle Maßnahmen ableiten zu können, ist eine breite Beteiligung an der Umfrage besonders wichtig.

Wir danken Ihnen/Dir sehr herzlich für Ihre/Deine Unterstützung und Ihr/Dein Engagement!

Team von ≠igfem

Hier der Umfragebogen als pdf-Datei

Mehr Infos zum EU Projekt:  https://www.igfem.eu/
Hier geht’s zum Gender Report BMKOES
Gender Paper der ≠igfem

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2025-06-05 10:19:042025-07-16 13:08:47Ihre/Deine Meinung zählt!

≠igfem Schreib-Retreat in Jerewan

11.05.2025

📖 Feministisches Schreiben im Rahmen des EU-Projekts EPESEP
🗓️ 31. August – 7. September 2025

📍 Ort: Jerewan, Armenien
📅 Buchmesse: 6. & 7. September 2025
💶 Teilnahmegebühr: 250 €, Ermässigungen sind möglich!

✍️ Schreib-Retreat goes international!
Wir laden feministische Autorinnen, Denkerinnen und Kreative ein, sich mit uns in Jerewan dem Schreiben zu widmen. Neben täglichen Schreibgruppen nehmen wir an Lesungen, Diskussionen und der Buchmesse teil. Zusätzlich erkunden wir die Stadt und ihre kulturellen Schätze.

✨ Was dich erwartet:
🌍 Internationale feministische Vernetzung
📝 Tägliche Schreibgruppen – gemeinsames Schreiben & Textarbeit
🎤 Lesungen & Austausch mit feministischen Autorinnen aus Europa & Armenien
📖 Buchmesse Jerewan: Feministische Texte präsentieren & Verlage treffen (6. & 7. September)
🏛️ Besichtigungen & Kulturprogramm:

  • Matenadaran – die weltweit bedeutende Handschriftensammlung
  • Kaskade von Jerewan – monumentale Freilufttreppe mit beeindruckender Aussicht
  • Armenisches Genozid-Memorial – Gedenkstätte & Museum zur Geschichte Armeniens
  • Vernissage Markt – traditioneller Kunst- und Handwerksmarkt

👥 Selbstorganisation:

  • Anreise & Unterkunft sind individuell zu organisieren. Tipps und Empfehlungen teilen wir gerne!
  • Wir unterstützen bei der Vernetzung mit feministischen Initiativen vor Ort.

💌 Teilnahme & Anmeldung: ab sofort!
📩 Bewerbungen an: support@igfem.at

Wir freuen uns auf eine inspirierende feministische Schreibwoche in Jerewan! ✨


≠igfem Writing Retreat in Yerevan 🇦🇲

📖 Feminist Writing as part of the EU project EPESEP
🗓️ August 31 – September 7, 2025

📍 Location: Yerevan, Armenia
📅 Book Fair: September 6 & 7, 2025
💶 Course Fee: 250 € – A reduction of the contribution is possible.

✍️ The writing retreat goes international!
We invite feminist writers, thinkers, and creatives to join us in Yerevan for a week of writing, exchange, and exploration. In addition to daily writing groups, we will take part in readings, discussions, and the book fair – all set in the inspiring atmosphere of Armenia.

✨ What to expect:
🌍 International feminist networking
📝 Daily writing groups – collective writing & text work
🎤 Readings & exchange with feminist authors from Europe & Armenia

📖 Yerevan Book Fair: presenting feminist texts & meeting publishers (Sept 6 & 7)
🏛️ Sightseeing & Cultural Program:

  • Matenadaran – one of the world’s most important manuscript collections
  • Yerevan Cascade – monumental outdoor stairway with a breathtaking view
  • Armenian Genocide Memorial – museum & commemoration site
  • Vernissage Market – traditional arts & crafts fair

👥 Self-organization:

  • Travel & accommodation are to be arranged individually. We are happy to share tips and recommendations!
  • We will help connect you with feminist initiatives in Armenia.

💌 Participation & Registration: until June 3rd
📩 Apply via email: support@igfem.at

We look forward to an inspiring feminist writing week in Yerevan! ✨

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Gerlinde Hacker //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Gerlinde Hacker2025-05-11 11:15:542025-09-08 10:58:40≠igfem Schreib-Retreat in Jerewan

EU-Projekt EPESEP – Aufruf zum Mitmachen

01.03.2025

Unser EU-Projekt EPESEP (Equal Pay Equal Show Equal Pension) ist nun im zweiten Jahr.

Ein Herzstück des EU-Projekts ist eine Studie, die die Diskriminierung von Frauen im Literaturbetrieb beleuchtet. Diese wissenschaftliche Studie wird von FORBA durchgeführt. Forba hat einen online-Fragebogen für Autorinnen konzipiert, dieser wird nach dem Testlauf für die Partnerinnenorganisationen in Armenien, den Niederlanden und Deutschland übersetzt.

Für den ersten Testlauf des Fragebogens (online und Paper) brauchen wir Eure Mithilfe. Bei Interesse am Testlauf bzw. an der kontinuierlichen Mitarbeit rund um die wissenschaftliche Studie über die wirtschaftliche Situation von Autorinnen bitte Mail an: support@igfem.at

Näheres zu EPESEP.

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2025-03-01 09:21:082025-03-02 12:07:34EU-Projekt EPESEP – Aufruf zum Mitmachen

≠igfem-Autorinnen – EPESEP-Symposium at Schamrock-Festival in München

26.10.2024

Tag 1: 25.10.2024

EPESEP-Workshop Reading List


Das ≠igfem-Team am Schamrock-Festival & einige der tollen Autorinnen und Künstlerinnen

Gerlinde Hacker, Hannah Oppolzer
Eva Surma
Hannah Oppolzer, Gerlinde Hacker, Eva Surma

Verena Mermer, Gerlinde Hacker
Mehak, Verena und Gerlinde





Tag 2: 26.10.2024

EPESEP-Workshop Writing Group





Die Autorinnen & Künstlerinnen am 26.10.:





Die Mitternachtslesung der EPESEP-Autorinnen aus Armenien, den Niederlanden, Deutschland und Österreich:

Verena Mermer
Arpi Voskanyan

Augusta Laar, Birgit Kempker
Nora Nadjaryan
Jannah Loontjens

Hannah Oppolzer
Gerlinde Hacker
Lilit Stepanyan

Doro Pointner
Eva Surma

Tag 3: 27.10.2024

EPESEP-Workshop – Survey



EPESEP-Symposium






//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-10-26 12:26:542024-10-27 21:10:10≠igfem-Autorinnen – EPESEP-Symposium at Schamrock-Festival in München

„Wofür Schriftstellerinnen aus aller Welt kämpfen“ – EPESEP-Projekt in der Süddeutschen Zeitung vom 23.10.2024

24.10.2024

Foto: Schamrock Festival / Die Lyrikerin und Übersetzerin Vera Linder

„Neben Lesungen und Performances geht es beim 7. Schamrock -Festival der Dichterinnen diesmal in einem EU-Symposium auch um die Gleichbehandlung von Frauen im Literaturbetrieb.“, so kündigt die Journalistin Antje Weber das EPESEP-Symposium in München in der Süddeutschen Zeitung vom 23.10.2024 an.

Hier geht’s zum Artikel in der SZ.

Das Programm des von der ≠igfem organisierten EU-Symposiums und der EPESEP-Workshops:

25.10.2024, 13.00 Uhr: Reading List
26.10.2024, 11.00 Uhr: Writing Group
26.10.2024, 21.30 Uhr: Mitternachtslesung der EPESEP-Autorinnen
27.10.2024, 11.00 Uhr: Survey/Studien
27.10.2024, 13.00 – 18.00 Uhr: EPESEP-Symposium + ab 18.00 Uhr: Get together

Ort: White Box, Atelierstraße 18, Werksviertel München

Infos zum EPESEP-Programm in Deutsch und Englisch.

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-10-24 19:03:422025-11-02 17:07:42„Wofür Schriftstellerinnen aus aller Welt kämpfen“ – EPESEP-Projekt in der Süddeutschen Zeitung vom 23.10.2024

EPESEP-Symposium vom 25.10.-27.10.2024 in München

21.10.2024

Das EPESEP-Symposium findet im Rahmen des Schamrock-Festivals vom 25.10.-27.10.2024 in München statt. Die EU-Projektpartnerinnen aus den Niederlanden, Armenien, Österreich und Deutschland bündeln im Münchner Symposium ihre bisherigen Arbeitsschritte und Teilergebnisse und bereiten das nächste Halbjahr vor. In öffentlichen Workshops und Veranstaltungen werden die Teilbereiche des EPESEP-Projekts den Festival-Teilnehmerinnen präsentiert und der internationale Austausch mit Autorinnen forciert.

EPESEP-Workshop-/Präsentationstermine

25.10.2024, 13.00 Uhr, Reading List, präsentiert von Hannah Oppolzer, Gerlinde Hacker & Doro Pointner

26.10.2024, 11.00 Uhr, English Writing Group, präsentiert von Verena Mermer, Gerlinde Hacker & Mehak Gupta

27.10.2024, 11.00 Uhr, Präsentation der Arbeitsschritte und Teilergebnisse zu den Studien „Diskriminierung von Frauen im österreichischen Literaturbetrieb“ (FORBA) und „Sichtbarkeit von Autorinnen in der österreichischen Printpresse“ (Veronika Schuchter) durch Doro Pointner, Gerlinde Hacker & Eva Surma.

Mit Beiträgen der EU Partnerorganisationen.

Am 26.10.2024. 21.30 Uhr, Lesung der Autorinnen der EPESEP-Projektpartnerinnen – u.a. die ≠igfem-Autorinnen: Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Verena Mermer, Hannah Oppolzer und Eva Surma.

EPESEP-Symposium am 27. 10.2024, 13.00 – 18.00 Uhr

Es gibt kaum Gelegenheit, sich mit internationalen Lyrik-Veranstaltern zu treffen und auszutauschen. Erstmals veranstaltet Schamrock ein internationales Symposium, um sich auszutauschen, überregionale Kooperationen anzubahnen und die Positionen von Frauen in der literarischen Welt zu diskutieren.

13.00 Uhr: Keynote & Welcome: Dr. Martina Taubenberger, selbstständige Kuratorin, Konzeptentwicklerin, Beauftragte für Kunst und Kultur des Werksviertel-Mitte in München und künstlerische Leiterin des Programms „Werksviertel-Mitte Kunst“.

13.30 Uhr: Präsentation der EU-Partnerinnen: Schamrock e.V., München – #igfem, Wien – Fixdit, Amsterdam – Today Art, Armenien

14.30 – 18.00 Uhr: Münchner und Europäische Poesie- und Literatur-Veranstalter und Kultur-Organisationen diskutieren Möglichkeiten der Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation von Autorinnen im Literaturbetrieb in Europa.

Teilnehmer*innen: Grazer Autorinnen Autorenversammlung GAV, Österreich / Stiftung Lyrikkabinett München (Dr. Lisa Jeschke) / Writers-in-Exile PEN Deutschland (Astrid Vehstedt) / Verlag Hochroth Publishers Heidelberg / Latvian Literature Riga / Reading Series for Women Poets, Slowenien (Barbara Korun) / Netzwerk Lyrik e.V. / Lithuanian Culture Institute Berlin / Poesiefestival Ars Poetica, Bratislava, Slovakei (Martin Solotruk) / Künstlerhaus Villa Waldberta der Stadt München (Dr. Martin Rohmer) / Via Rumantscha (Gianna Olinda Cadonau) / Lesereihe meine drei lyrischen ichs, München / Werksviertel Mitte-Kunst, München (Dr. Martina Taubenberger) / Verein Frauenstudien München e.V. / Friedrich Ebert Stiftung / Literaturhaus München

Die Dichterinnen und Aktivistinnen Stella Nyanzi aus Uganda und Christine Yohannes aus Äthiopien und Kenia werden über die Situation von Schriftstellerinnen in Afrika berichten.

18.00 Uhr: Get-Together

Nähere Infos zum EPESEP-Projekt im Schamrock-Programm, S. 43 – 53 oder hier die Übersicht: EPESEP Programm_Overview

Ort: Werksviertel-Mitte Kunst, Gebäude WERK3, Atelierstraße 18, 2. Obergeschoss, 81671 München – Infos zur Anreise

Anmeldung zu den EPESEP-Workshops und zum EPESEP-Symposium unter world@igfem.eu
Anmeldung  zum Schamrock Festival kalle.laar@schamrock.org

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-10-21 19:22:322024-10-21 22:06:32EPESEP-Symposium vom 25.10.-27.10.2024 in München

≠igfem-Lesung im Rahmen des EPESEP-Projekts beim Schamrock-Festival am 26.10.2024, 21.30 Uhr in München

21.10.2024

Ort: Werksviertel-Mitte Kunst, Gebäude WERK3, Atelierstraße 18, 2. Obergeschoss, 81671 München

Es lesen u.a. die ≠igfem-Autorinnen: Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Verena Mermer, Hannah Oppolzer, Eva Surma

Näheres zu den Autorinnen im Schamrock-Festival-Programm, S. 43-53

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-10-21 19:08:512024-10-21 22:07:23≠igfem-Lesung im Rahmen des EPESEP-Projekts beim Schamrock-Festival am 26.10.2024, 21.30 Uhr in München

Neue Kolleginnen bei der ≠igfem

11.10.2024

Leá Fulpin, Gerlinde Hacker, Mehak Gupta

Seit Mitte September 2024 unterstützen Mehak Gupta und Leá Fulpin das ≠igfem-Team.

Mehak Gupta ist Autorin und Designerin, seit Juli 2023 Autorin im Englisch-Schreiblabor und einige ihrer Gedichte sind im Störfeuer veröffentlicht. Sie wird bis Ende Dezember 2024 schwerpunktmäßig beim EPESEP-Projekt mitarbeiten.

Leá Fulpin ist Autorin und Literaturwissenschaftlerin. Als Buchhändlerin ist sie bestens über Neuerscheinungen und Trends am Buchmarkt informiert, sie arbeitet ehrenamtlich bei der ≠igfem mit im Bereich Social Media, inhaltliche feministische Diskurse und Lesungen.

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-10-11 10:56:422024-10-11 10:56:42Neue Kolleginnen bei der ≠igfem

Studie zur Sichtbarkeit von Autorinnen in der österreichischen Printpresse von Veronika Schuchter

12.08.2024

Zwei Studien haben in den letzten Jahren die Unterrepräsentativität von Schriftstellerinnen und Kritikerinnen in den deutschsprachigen Medien, insbesondere der Literaturkritik und Literaturberichterstattung im Feuilleton. Das von Veronika Schuchter unter Mitarbeit von Antonia Porst durchgeführte Projekt Sichtbarkeit von Autorinnen in der österreichischen Printpresse kann als Ergänzung der Studie Geschlechterverhältnisse in der Literaturkritik betrachtet werden.

Anhand des Materials des Innsbrucker Zeitungsarchivs wird eine quantitative und qualitative Untersuchung der Literaturberichterstattung der österreichischen Printpresse zur Sichtbarkeit von Autorinnen durchgeführt. Die quantitative Analyse fokussiert auf das Beispieljahr 2022 und untersucht die Repräsentation von Autorinnen in der Literaturberichterstattung von 10 österreichischen regionalen und überregionalen Zeitungen. Der qualitative Forschungsteil besteht in einer Diskursanalyse über einen Zeitraum von 3 Jahren. Untersucht werden soll, wie über Autorinnen gesprochen wird, welche Rubriken und Textgattungen dominieren und inwiefern soziale, formale und ästhetische Kriterien anders gewichtet werden als in der Berichterstattung zu männlichen Autoren.

Veronika Schuchter ist Senior Scientist am Institut für Germanistik und stellvertretende Leiterin des Innsbrucker Zeitungsarchivs zur deutsch- und fremdsprachigen Literatur. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Gegenwartsliteratur, Literaturvermittlung und Geschlechterforschung. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit Machtstrukturen und gesellschaftspolitischen Themen im Literaturbetrieb.

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-08-12 09:33:262024-10-02 13:31:53Studie zur Sichtbarkeit von Autorinnen in der österreichischen Printpresse von Veronika Schuchter

EPESEP – Forschungsprojekt „Diskriminierung von Autorinnen im österreichischen Literaturbetrieb“

02.08.2024

Das Forschungsprojekt im Rahmen des EPESEP EU Projektes widmet sich der Diskriminierung von Autorinnen im österreichischen und internationalen Literaturbetrieb.

Die Studie wird von FORBA durchgeführt.

Ziel ist es, die zugrunde liegenden strukturellen Ungleichheiten und diskriminierenden Praktiken zu identifizieren und zu analysieren. Das Untersuchungsdesign ist speziell auf die Bedürfnisse der IG Feministische Autorinnen zugeschnitten.

Übersicht des Forschungsprojekts:

  1. Hintergrund und Problemstellung:
    • Obwohl Fortschritte in der Geschlechterpolitik erzielt wurden, sind Autorinnen in Führungsrollen unterrepräsentiert, erhalten weniger Auszeichnungen und weniger Anerkennung in der Literaturkritik. Die von Männern dominierten historischen und gesellschaftlichen Strukturen des Literaturbetriebs tragen maßgeblich zu diesen Ungleichheiten bei.
  2. Zielsetzung und Fragestellungen:
    • Das Projekt beabsichtigt, die institutionellen und strukturellen Bedingungen zu erforschen, die Diskriminierung im Literaturbetrieb begünstigen. Es nimmt eine intersektionale Perspektive ein, um zu verstehen, wie Geschlechterdiskriminierung mit anderen Diskriminierungsformen zusammenwirkt.
  3. Forschungsdesign und Arbeitspakete:
    • Literaturrecherche: Analyse vorhandener Studien und Daten.
    • Datenerhebung: Durchführung qualitativer Interviews und quantitativer Umfragen.
    • Fokusgruppen: Diskussion und Validierung der Forschungsergebnisse.
    • Maßnahmenkatalog: Entwicklung von Strategien zur Förderung der Chancengleichheit.
    • Endbericht und Präsentation: Zusammenfassung und Veröffentlichung der Ergebnisse.
  4. Wissenschaftliche Projektmitarbeiter*innen:
    • Myriam Gaitsch und Georg Adam (beide FORBA) sind die leitenden Wissenschaftler*innen, die ihre umfangreiche Erfahrung in verwandten Forschungsgebieten in das Projekt einbringen.

Das Projekt zielt darauf ab, die Herausforderungen und Hindernisse, denen Autorinnen im österreichischen Literaturbetrieb gegenüberstehen, eingehend zu untersuchen und wirksame Lösungen zur Verbesserung der Geschlechtergerechtigkeit zu entwickeln.

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-08-02 09:26:172024-08-03 06:59:32EPESEP – Forschungsprojekt „Diskriminierung von Autorinnen im österreichischen Literaturbetrieb“

Das erste EPESEP-Halbjahr

26.07.2024

Was bis jetzt geschah:

Hier können Sie nachlesen: EU Projekt EPESEP – Was bis jetzt geschah!

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-07-26 15:45:132024-10-02 13:33:36Das erste EPESEP-Halbjahr

Die Themenbereiche des EPESEP-Projekts

26.07.2024
  • Feministische Leseliste
  • Forschungsstudie über Diskriminierung von Frauen im österreichischen Literaturbetrieb durch FORBA – Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt
  • Studie „Sichtbarkeit von Autorinnen in der österreichischen Printpresse“ von Frau Mag.a Dr.in Veronika Schuchter
  • Symposien in München, Amsterdam, Yerevan und Wien
  • internationales Schreiblabor (in englisch)

Näheres zum Projekt unter: igfem.eu/project-epesep

//igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png 0 0 Ingrid Draxl //igfem.at/wp-content/uploads/2023/09/logo-igfem-final-schwarz.png Ingrid Draxl2024-07-26 15:44:192024-07-26 15:54:26Die Themenbereiche des EPESEP-Projekts
Seite 1 von 212

EU-Symposium und Literaturfestival Störfeuer – 01.-03.10.2026 in Wien

Infos und Anmeldung: https://igfem.at/eu-projekte/

 https://www.igfem.eu/project-epesep


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13.08.2026
  • ≠igfem Romangruppe

    13.08.2026  08:00 - 09:45

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  • ≠igfem SchreibLabor mit Ingeborg Bachmann Schwerpunkt

    13.08.2026  16:00 - 18:00

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18.08.2026
  • ≠igfem-Theoriegruppe

    18.08.2026  16:00 - 17:30

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20.08.2026
  • ≠igfem Romangruppe

    20.08.2026  08:00 - 09:45

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  • ≠igfem SchreibLabor mit Ingeborg Bachmann Schwerpunkt

    20.08.2026  16:00 - 18:00

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27.08.2026
  • ≠igfem Romangruppe

    27.08.2026  08:00 - 09:45

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  • ≠igfem SchreibLabor mit Ingeborg Bachmann Schwerpunkt

    27.08.2026  16:00 - 18:00

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29.08.2026
  • Schreibreise ans Meer

    29.08.2026 - 06.09.2026  
    Mareda, Kroatien

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30.08.2026
  • Schreibreise ans Meer

    29.08.2026 - 06.09.2026  
    Mareda, Kroatien

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31.08.2026
  • Schreibreise ans Meer

    29.08.2026 - 06.09.2026  
    Mareda, Kroatien

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01.09.2026
  • Schreibreise ans Meer

    29.08.2026 - 06.09.2026  
    Mareda, Kroatien

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  • Feministischer Lesekreis

    01.09.2026  16:00 - 17:30

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02.09.2026
  • Schreibreise ans Meer

    29.08.2026 - 06.09.2026  
    Mareda, Kroatien

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03.09.2026
  • Schreibreise ans Meer

    29.08.2026 - 06.09.2026  
    Mareda, Kroatien

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  • ≠igfem Romangruppe

    03.09.2026  08:00 - 09:45

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  • ≠igfem SchreibLabor mit Ingeborg Bachmann Schwerpunkt

    03.09.2026  16:00 - 18:00

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04.09.2026
  • Schreibreise ans Meer

    29.08.2026 - 06.09.2026  
    Mareda, Kroatien

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05.09.2026
  • Schreibreise ans Meer

    29.08.2026 - 06.09.2026  
    Mareda, Kroatien

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06.09.2026
  • Schreibreise ans Meer

    29.08.2026 - 06.09.2026  
    Mareda, Kroatien

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