Lesungen

Unsere Lesungen und Textperformances machen feministische Autorinnenschaft sichtbar und bringen literarische, sprachkritische und gesellschaftskritische Texte auf die Bühne. Wir zeigen weibliche Perspektiven, stärken Stimmen, schaffen Gegenöffentlichkeit und öffnen Räume für Austausch, Diskussion und Empowerment. In unseren Formaten – von Autorinnenlesungen über Werkpräsentationen bis zu interaktiven Leseperformances – stehen Textproduktion, Schreibpraxis und die Vielfalt feministischer Literatur im Mittelpunkt.

HERZLICHE EINLADUNG ZU UNSEREN LESUNGEN, LITERATURFESTIVALS, BUCH-PRÄSENTATIONEN UND PERFORMANCES

15.-17.05.2026: ≠igfem bei der KriLit

Auch 2026 ist die ≠igfem bei den Kritischen Literaturtagen!
Bücher- und Infostand mit Publikationen etc. oder zum Austausch, Kennenlernen, Plaudern!

Zeit: Freitag 15. Mai 2026 – Sonntag 17. Mai 2026
Ort: KunstSozialRaum Brunnenpassage, Brunnengasse 71/Yppenplatz , 1160 Wien (U6 Josefstädterstraße)

Lesung der ≠igfem-Autorinnen aus Wien:
Samstag, 16.05.2026, 12.00 – 12.30 Uhr

Es lesen die Autorinnen: Gerlinde Hacker, dan*ela beuren, Jasmin Gerstmayr

Programm KriLit.

Hier geht es zu den Bios der Autorinnen:

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06.06.2026: ≠igfem-Lesung im Cultur Centrum Wolkenstein, Stmk

Vier Stimmen und Gäste – Texte aus dem Schreibretreat Admont

Datum: 6. Juni 2026
Ort: Cultur Centrum Wolkenstein
Bahnhofstraße 110, 8950 Stainach-Pürgg

Doro Pointner, Waltraud Schopf-Suchy, Gerlinde Hacker, Eva Surma

Eine Veranstaltung des CCW – Cultur Centrum Wolkenstein in Kooperation mit der ≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen

Die Autorinnen Gerlinde Hacker, Eva Surma, Dorothea Pointner und Waltraud Schopf-Suchy lesen gemeinsam mit weiteren Teilnehmerinnen des Schreibretreats zu Fronleichnam im Stift Admont.
In poetischen, erzählerischen und experimentellen Texten verhandeln sie Sprache als Raum für Widerstand, Erinnerung und Selbstermächtigung.

 

 

Hier das CCW-Programm 01.-07.2026

Hier geht es zu den Biografien der Autorinnen:

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09/10-2026: EPESEP-Symposium

Im Herbst 2026 richtet die ≠igfem das EU-EPESEP-Symposium aus, bei dem die Ergebnisse der drei­jährigen Projektarbeit vorgestellt und diskutiert werden.

Neben den internationalen Partnerorganisationen nehmen österreichische Autorinnen als Betroffene und zentrale Meinungsträgerinnen teil sowie Entscheidungsträgerinnen aus Kultur und Politik.

Veronika Schuchter präsentiert ihre Studie zur Rezeption von Autorinnen in Österreich, FORBA stellt die Ergebnisse der Untersuchung zur sozialen und ökonomischen Situation österreichischer Autorinnen vor.

Gemeinsam werden Handlungsempfehlungen entwickelt, um Fair Pay, Sichtbarkeit und Gleichstellung im Literaturbetrieb nachhaltig zu stärken.
Mehr Infos auf : www.igfem.eu

10/2026: ≠igfem in Innsbruck

Auch 2026 ist die ≠igfem in Innsbruck zu Gast: Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen wird die Veranstaltung erstmals zweitägig durchgeführt.

  • Am ersten Tag stehen ein Vortrag zur Situation von Autorinnen in Österreich, ein gemeinsamer Schreibworkshop sowie eine Lesung von ≠igfem-Autorinnen auf dem Programm.
  • Am zweiten Tag folgt die Aufführung des Autorinnentheaters „Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz.

Weitere Informationen folgen – wir freuen uns auf zwei intensive Tage feministischer Literatur in Innsbruck.

Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden – Rückblick

Begrüßung durch Elke Simon, Leiterin Bücherei Wieden, Viktor Šarkezi, Bezirksrat in Wieden, Gerlinde Hacker, Präsidentin der igfem, Waltraud Schopf-Suchy, Leiterin Autorinnen-Text-Chor

 

in action

in action

 

Fotos u.a. von Irmgard Wörtle – danke an alle Fotograf:innen

Mitwirkende Autorinnen: 
Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Julia Heiligenbrunner, dan*ela beuren, Melissa Tara Nielsen, Susanne Sommer, Judith Haunold, Astrid Perz, Beate Friedl, Margit Benedek , Martina Onyegbula, Katrina Mogler, Gaby del Fabro, Theresia Amstler, raven e. marble, Ingrid Draxl, Corinna Dietrich
Choreografin: Waltraud Schopf-Suchy
Projektleitung: Gerlinde Hacker

Begrüßung: Elke Simon, Leiterin Bücherei Wieden, und Viktor Šarkezi, Bezirksrat Wieden

Wer wir sind
≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen versteht sich als literarisches und künstlerisches Labor für feministische Literatur, Performance und gesellschaftspolitische Interventionen. Die Arbeit reicht von Schreibgruppen und Publikationen bis zu kollektiven Performances im öffentlichen Raum. www.igfem.at

Der ≠igfem Autorinnen-Text-Chor bringt feministische Texte und Perspektiven in einer kraftvollen, kollektiven Performance in den öffentlichen Raum. Literatur wird dabei nicht gelesen, sondern gesprochen, geschichtet, geflüstert und gerufen – als vielstimmiger Klangraum, der Sprache körperlich und politisch erfahrbar macht.

Im Rahmen des Internationalen Frauentags verbindet die Performance Literatur, Kunst und gesellschaftskritischen Dialog. Die Stimmen der Autorinnen treten als Chor auf: einzeln, gemeinsam, widersprechend und verstärkend. So entsteht ein interaktives und inklusives Format, das zum Zuhören, Nachdenken und Austausch einlädt und feministische Themen für ein breites Publikum zugänglich macht.

Der Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden ist gefördert vom Bezirk Wieden.

Hier geht es zu den Biografien der Autorinnen:

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07.03.2026: 5-Uhr-Tee zum Weltfrauentag – „Literatur vom Feinsten“ in Litzelsdorf, Bgld

Samstag, 07. März 2026, 17 Uhr
Ort: Bücherei Litzelsdorf
Marktstraße 58, 7532 Litzelsdorf

Texte der ≠igfem-Autorinnen Susanne Sommer, Sarah Estermann, Andrea Kerstinger

Musikbegleitung: Trevelas – Infos zu den Trevelas
Infos zur Bücherei Litzelsdorf

Eintritt: freie Spende

Hier geht’s zu den Biografien der Autorinnen:

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06.03.2026: Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden

Der ≠igfem AutorinnenTextChor bringt feministische Texte und Perspektiven in einer kraftvollen, kollektiven Performance in den öffentlichen Raum. Literatur wird dabei nicht gelesen, sondern gesprochen, geschichtet, geflüstert und gerufen – als vielstimmiger Klangraum, der Sprache körperlich und politisch erfahrbar macht.

Im Rahmen des Internationalen Frauentags verbindet die Performance Literatur, Kunst und gesellschaftskritischen Dialog. Die Stimmen der Autorinnen treten als Chor auf: einzeln, gemeinsam, widersprechend und verstärkend. So entsteht ein interaktives und inklusives Format, das zum Zuhören, Nachdenken und Austausch einlädt und feministische Themen für ein breites Publikum zugänglich macht.

Mitwirkende Autorinnen: 
Gerlinde Hacker, Doro Pointner, Julia Heiligenbrunner, dan*ela beuren, Melissa Tara Nielsen, Susanne Sommer, Judith Haunold, Astrid Perz, Beate Friedl, Margit Benedek , Martina Onyegbula, Katrina Mogler, Gaby del Fabro, Theresia Amstler, raven e. marble, Ingrid Draxl, Corinna Dietrich
Choreografin: Waltraud Schopf-Suchy
Projektleitung: Gerlinde Hacker

Begrüßung: Elke Simon, Leiterin Bücherei Wieden, und
Viktor Šarkezi, Bezirksrat Wieden

06.03.2026, 16.30 Uhr
Bücherei Wieden, Paulanergasse 1, 1040 Wien

Wer wir sind
≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen versteht sich als literarisches und künstlerisches Labor für feministische Literatur, Performance und gesellschaftspolitische Interventionen. Die Arbeit reicht von Schreibgruppen und Publikationen bis zu kollektiven Performances im öffentlichen Raum. www.igfem.at

Mitmach-Honorar für ≠igfem-Autorinnen: EUR 150,00. Bei Interesse am Autorinnen-Text-Chor oder Mitwirken bei der ≠igfem: support@igfem.at.

Der Autorinnen-Text-Chor in der Bücherei Wieden ist gefördert vom Bezirk Wieden.

Hier geht es zu den Biografien der beim Autorinnen-Text-Chor mitwirkenden Autorinnen:

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Was war 2025: ein Blick zurück

≠igfem-Autorinnen bei freequens – Teil 2

Im Juni 2025 war die ≠igfem-Autorinnengruppe auf Einladung der Künstlerin Anna Maria Körbisch  bei einem Schreibretreat in Admont. Es wurden Orte erkundet, literarische Skizzen erstellt sowie (teilweise auch im Diskurs mit den anderen Autorinnen) verfeinert und die Ergebnisse schließlich in einer Abschlusslesung präsentiert.

Die Journalistin Hilde Unterberger hat aus den Stimmen der Autorinnen zwei Beiträge erstellt. Der zweite Beitrag wird am 12.11.2025 um 22.00 Uhr wiederholt. Zu hören sind Monika Gentner und Verena Wagner.

Bei den freequens-≠igfem-Lesungen haben gelesen: Lena Kothgasser-Haider, Verena Wagner, Monika Gentner, Waltraud Schopf-Suchy, Judith Haunold, Ingrid Draxl, Brigitte Guschlbauer, Doro Pointner, Gerlinde Hacker, Eva Surma.

Hier der Link zu Teil 1 und zum Nachhören der beiden freequens-Sendungen.
Danke an die Kooperation mit freequens, Hilde Unterberger, und Anna Maria Körbisch.

≠igfem-Autorinnen bei freequenns – zum Nachhören

Im Juni 2025 war die ≠igfem-Autorinnengruppe auf Einladung der Künstlerin Anna Maria Körbisch  bei einem Schreibretreat in Admont. Es wurden Orte erkundet, literarische Skizzen erstellt sowie (teilweise auch im Diskurs mit den anderen Autorinnen) verfeinert und die Ergebnisse schließlich in einer Abschlusslesung präsentiert.

Die Journalistin Hilde Unterberger hat aus den Stimmen der Autorinnen einen freequenns-Beitrag erstellt. In dieser Aufnahme haben folgende Autorinnen gelesen: Lena Kothgasser-Haider, Verena Wagner, Monika Gentner, Waltraud Schopf-Suchy, Judith Haunold, Ingrid Draxl, Brigitte Guschlbauer, Doro Pointner, Gerlinde Hacker, Eva Surma.

Hier der Link Zum Nachhören.

06.12.2025: „Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz in Leibnitz

≠igfem-Autorinnen-Theater

Zeit: 06.12.2025, Beginn: 12.00 Uhr
Ort: Galerie Marenzi, Bahnhofstraße 14, 8430 Leibnitz

„Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz thematisiert eindrücklich die Gedanken und Reaktionen der Betroffenen eines Femizids. Der Text wurde von Marlene Streeruwitz der ≠igfem zur Verfügung gestellt.

Den Text präsentieren die ≠igfem-Autorinnen: Eva Surma, Gerlinde Hacker, Judith Haunold, Siegi Kleindienst, Doro Pointner, Marlen Schachinger und Waltraud Schopf-Suchy.

Die igfem-Autorinnen, Marlene Streeruwitz und Gäste

Infos zur ersten Aufführung am 16.03.2025 in Leibnitz.

Hier geht’s zu den Bios der teilnehmenden Autorinnen.

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27.11.2025: ≠igfem-Störfeuer in Schruns, Vorarlberg

Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die ≠igfem ein feministisches „Störfeuer“ in Vorarlberg mit Vorarlberger Autorinnen.
Mit dabei sind Nadine Bösch, Levin Bösch, Eva Maria Dörn, Sabine Grohs, Erika Kronabitter und Karin Rettenmoser.

Zeit: 27.11.2025, Beginn: 18.30 Uhr
Ort: Kunstforum Montafon, Kronengasse 6, 6780 Schruns

Das ≠igfem-Störfeuer ist eine Kooperation mit dem Kunstforum Montafon und wird gefördert vom Land Vorarlberg.

Hier geht’s zu den Bios der Autorinnen:

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